Twann LeLanderon

Als ich letztens in Twann auf den Zug gewartet habe, fand ich das Ufer, den See, die Stadt und die ganze Umgebung so gemütlich, dass ich unbedingt nochmal hier her wollte… Hier würde ich auch gerne mal zu Nacht essen, an einem lauen Sommerabend mit dem Blick auf den See, den Mond, der leuchtend darüber steht und den Weinbergen in der Umgebung.

Aber heute wollte ich einen (gemütlichen) Spaziergang in Richtung Neuchâtel oder St. Blaise machen, durch die Weinberge oberhalb des Bieler See. Von Twann aus bin ich auf halber Höhe zur Kirche von Ligerz und weiter zum wunderschönen Neuveville. Auf dem Weg zogen Wolken vom Jura auf, gross und fast etwas bedrohlich, es waren auch vereinzelte Gewitter gemeldet. Als ich an zwei Ornithologen vorbei kam, die ganz angestrengt mit ihren Ferngläsern den Berg hoch guckten, fragte ich diese Einheimischen, ob das Wetter noch halten würde. Sie meinten, fast etwas abfällig, dass es gegen Mittag schon schlimmer ausgegesehen habe, und dass diese Wolken harmlos seien. Es hat auch tatsächlich nicht geregnet, die Wolken waren auch irgendwann wieder fort. In Neuveville hats mir vor allem die Altstadt angetan, auch die alte Stadtbefestigung fand ich interessant. Auf dem Weg weiter Richtung Le Landeron hatte ich einen Pikett Anruf, der mich im Endeffekt noch einige Stunden beschäftigt hat. So habe ich den Wanderweg verloren und bin auf der recht stark befahrenen Strasse nach Le Landeron gelaufen. Von dort aus dann über Biel wieder nach Bern zurück, mein Notebook und mein iPhone hatte ich ja mit, so dass ich auf dem Weg auch arbeiten konnte.

 

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