Worb Bowil

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Das Wetter war heute schöner als ich gedacht hatte, es sollte doch bis Donnerstag durchgehen regnen? Und jetzt scheint schon stundenlang die Sonne… Also mach ich mich auf den Weg, das Emmental weiter zu erkunden. Auf der Karte meinen Ausgangspunkt Worb gesucht und die grobe Richtung Habkern abgepeilt. Quasi „parallel“ zu Schwarzenburger Land und Längenberg auf die Alpen zu. Den Weg hatte ich mir grob notiert, nach Grosshächstetten, Zäziwil, Bowil, abbiegen und den Hügel hoch nach Schmändimatt und über den Aussichtsturm Chuderhüsi bis nach Röthenbach.

Zur Sicherheit noch Regenjacke und warme Jacke in den Rucksack gepackt und mit dem Blauen Bähnli nach Worb gefahren. Es war echt schönes Wetter, die Sonne schien von einem knapp mehrheitlich blauem Himmel, auch wenn die fast andere Hälfte dunkle, schwere Regenwolken waren. Von Worb aus bin ich den Wanderweg nach Grosshöchstetten gegangen, hab mich schon hier etwas gewundert, dass das knapp zweieinhalb Stunden dauern soll. Naja, der Weg wird ja nicht gerade an der Strasse entlang gehen… Nein, keineswegs 🙂 Er führt mich in einem schönen Bogen links herum um die Strasse, dann rechts herum nach Schlosswil. Hier hab ich das Schloss etwas kennengelernt, es waren Lehrschilder aufgestellt, die etwas über das Schloss Wyl erzählen, die Allee, die Natur, den Wald usw. Interessant anzuschauen. Durch den Wald ging es weiter Richtung Grosshöchstetten und wie ich aus dem Wald wieder rauskam, fing es an zu regnen. Besser gesagt, zu graupeln, die Körner sprangen anfangs noch von mir weg nachdem sie mich getroffen hatten. In Grosshöchstetten den Hügel hinunter, zum Eichi wieder hinauf, inzwischen fängt es stärker zu regnen an, so dass ich auch meine Regenhose anziehe… Kaum hab ich das getan, hört es auch schon wieder auf… Naja, was solls… nach Zäziwil wieder hinunter und weiter Richtung Bowil. Zwischendrin fängt es wieder zum Regnen an, gut, hab ich meine Regensachen schon an. So langsam geht meinem iPhone der Saft aus, irgendwie waren die Ersatzakkus nicht voll geladen. Huch, ich bin ja schon 3 Stunden unterwegs… Naja, hab ich mich wohl etwas verschätzt, mich auf dieser Strecke „warmzulaufen“ um hier mit dem Aufstieg beginnen zu können. Aber auf dem Wegweiser in Bowil Richtung Röthenbach sind 2,5 Stunden angegeben, das hört sich überschaubar an. Mal sehen, die Strecke werd ich wohl bei schönerem Wetter machen, damit sich der Aussichtsturm auch lohnt. Kaum hab ich das gedacht, kommt im Regen die Sonne zwischen den Wolken hervor und zaubert einen schönen klaren Regenbogen gleich dort vorne an den Baum. Um das Bild noch schöner zu machen, spazierten grad ein paar Kinder mit einem Regenbogen-Regenschirm unter dem Regenbogen hindurch.

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