Burgenpfad Domleschg

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Nach zehn Stunden guten Schlafs haben mir am Morgen immernoch die Füße weg getan. Ich hab kaum auftreten können. Ich fürchte, der ungeplante Abstecher auf fast 2000 Meter Höhe war etwas zu viel. Deswegen werde ich heute einen Tag „Pause“ machen, meinen Rucksack in der Unterkunft lassen und die Burgen des Domleschg „nur so“ erkunden.

Nach dem gemütlichen Frühstück gehe ich den kleinen, schattigen Wanderweg, der sich hinter dem Haus zur Burg Ehrenfels hinauf schlängelt. Plötzlich schreit hinter mir eine Maschine auf, ich dachte, ich seh nicht recht, als so ein „Seitenstreifen-Mäh-Werkzeug“ den Wanderweg hinauf gefahren kommt. War recht wackelig, deswegen war das Mähen nicht so genau, aber bei dem dicken Ast von dem Baum haben die Messer dann doch gestreikt. Gott sei Dank hat mich der Fahrer dieses Vehikels gesehen, gestoppt und Platz gemacht. Sonst wär ich heute doch noch rasiert worden…

Einige Schritte und Stufen weiter war ich dann auch schon an der Burg Ehrenfels. Dies ist eine Jugendherberge, bei der Planung hab ich mich schon gefreut, denn seit Carcassonne bis ich ja Mitglied im Jugendherbergswerk. Leider ist diese Herberge nicht für Individualtouristen offen, sondern nur für Gruppen. Und bei diesen auch noch ziemlich beliebt, entsprechend oft ausgebucht. Den Autos auf dem Parkplatz weiter oben nach zu urteilen, hat sich zur Zeit eine Kung-Fu-Schule aus Zürich dort eingenistet.

Über eine schönen, schattigen Weg mit sehr guter Wander-Beschilderung ging es dann hinauf auf den Sattel, über den die Burg Hohen Rätien erreichbar ist. Hier stehen die ersten Hinweistafeln, dass die Burg in Privatbesitz ist, aber von Einzelpersonen gegen eine Gebühr von vier Franken besichtigt werden kann. Also bezahle ich an der Kassensäule (hab damit endlich mein Kleingeld mal losbekommen) und steige hinauf.

Hier oben wohnt tatsächlich jemand, als ich den Aufstieg geschafft hatte, bin ich einem Bewohner in Jogginghosen begegnet, der gerade genüsslich seine Tasse Kaffee in der Morgensonne getrunken hat. Die alte Kirche St. Johann war erfrischend nüchtern eingerichtet: in den alten Steinmauern stand eine Kirchenbank und ein paar Stühle, ein Modell der Kirche und ein paar Kerzen. Sonst nichts. Reformiert halt 😉

Über die gemähten Wege im hohen Gras kann man über das Areal der Burg schlendern und gelangt von der Kirche zum Eckturm. Von hier kann man ins „Verlorene Loch“, dem Eingang der Viamala schauen. Senkrechte Felswände Türmen sich hier auf, sieht von hier schon recht spannend aus.

An einer alten, weitverzweigten Eiche geht's vorbei zu den Feuerstellen. Schau, Papa, das wär so ein Baum, an den ich meine Hängematte an zwei Äste des selben Baums hängen könnte:

Am „seltsamerweise ohne Annäherungshindernissen von Süden erreichbar“em Außenbereich der Burg komme ich plötzlich an den Abgrund. Rund dreihundert Meter fällt der Fels senkrecht ab und unter mir liegt die Stadt Thusis. Hier muss wohl der letzte Ritter Cuno in den Abgrund gesprungen sein. Schade, hört man in der ganzen Gegend die Autobahn, die hier unter mir im Berg verschwindet.

Durch die Ruine des Ökonomiegebäudes komme ich zum zentralen Turm der Burg, dem Hoch Rialt. „Haben Sie Eintritt bezahlt? Dann steht Ihnen der Besuch offen“. Allerdings hab ich festgestellt, dass der Riegel, mit dem die Eingangstüre verschlossen war, von innen nicht zu öffnen wäre. Hoffentlich schließt mich niemand ein…

Drinnen hab ich dann gesehen, warum man hier Eintritt bezahlt: endlich mal ein mittelalterlicher Burgturm, in der das Holzgerüst der einzelnen Stockwerke wieder nachgebaut wurden. Sonst hat man ja nur die Steinmauern, aber hier kann man tatsächlich bis oben hinauf. Durch die (doch recht schwere) Falltür kam ich aufs Dach und hatte eine wunderbare Aussicht:

 

Und ich gerate wieder ins Schwärmen. Das ganze Tal des Hinterrhein liegt mir zu Füssen, links der Heinzenberg (bin ich schon gewandert), rechts das Domleschg (gestern erst), die Alp Nova kann ich sehen, Scheid, Trans, mein Ausflug auf die Alp da Traun, den Canovasee,… Einfach herrlich, all das nochmal mit den Augen abzuspazieren. Und dann noch dieses herrliche Wetter, dieser blaue Himmel, diese hellgrünen Wiesen und dunkelgrünen Wälder, der massive graue Berg im Rheintal vorne (ist das der Calanda?), leicht von Wolken umspielt, massiv, beständig, „bumms, da bin ich“. Es ist nicht (ganz) der Calanda, sondern der Ringelspitz, erklärt mir eine Besucherin, die gerade, etwas außer Atem, den Turm heraufgestiegen kommt. Aber er gehört auch zur Calanda-Gruppe.

Beim Verlassen des Turms hab ich mir den Verriegelungs-Mechanismus der Türe nochmal angesehen. Kann man doch von innen öffnen. Man kann man sogar von innen so verschließen, dass man einen Schlüssel braucht, um die Sperre wieder zu öffnen. Ein recht altes Sicherheitsschloss also.

So, genug gesehen, genug geschwärmt. Wieder mal viel gesehen für vier Franken Eintritt. Jetzt gehts weiter nach Carschenna. Gerade zur richtigen Zeit breche ich auf, denn auf meinem Abstieg den Burgberg hinunter zum Sattel kommt mir eine Schulklasse entgegen. Alle tragen sie Brennholz mit sich, sie wollen oben wohl picknicken. Kann ich gut verstehen. Echt schön, die Burg Hohen Rätien.

Dann ging's das Carschenna Tal hinauf. Bergan durch Sommerwiesen, bunte Blumen und eine Menge Grashüpfer. Die Menschen hier ernten gerade Heu, was bei diesem unwegsamen Gelände noch Handarbeit ist. Sense und Rechen sind die Hilfmittel, die Mittagssonne macht die Arbeit noch beschwerlicher. Aber dafür ist das Gras dann auch richtig trocken. Ah, ein Windhauch. Kühlung für meinen verschwitzten Rücken. Grillen zirpen rings um mich herum. Dann den Crap Carschenna hinauf. Glücklicherweise im Schatten der Kiefern, die hier wachsen. Ein Aussichtspunkt. Frische Luft, kühler Wind aus dem Tal. Und wieder eine Aussicht. Mit ausgebreiteten Armen lasse ich mich kühlen und trocknen. Ich könnte das Hinterrhein-Tal umarmen.

Etwas weiter unterhalb, in Richtung Sils, liegen die Felsen mit den berühmten Felszeichnungen von Carschenna. Aber ohne die Schilder und die Absperrungen hätte ich die nicht gesehen. Die weißen Flechten und grünen Moose legen ein Tarnmuster über den grauen Fels, welches die Sichtbarkeit der Ritzungen sehr erschwert.

Das Licht- und Schattenspiel der Bäume erschweren ein Fotografieren zusätzlich. Naja, Paläontologie war noch nie so richtig mein Ding… Hätte ich mir auch sparen können… Aber die Felsen lagen auf dem Weg, also bin ich auch hier mal vorbei gekommen. Was mir an diesem Platz viel mehr auffällt ist das Knistern und Surren der Hochspannungsleitungen, die genau hier gespannt wurden. Aber eben wegen diesen wurden die Felszeichnungen ja erst entdeckt.

Gemütlich schlenderte ich die Forststrasse nach Sils wieder hinunter. Ich wollte mich nicht auf Querfeldein-und-steil-den-Hang-hinunter-gestrichelte Wege einlassen, sondern hab den längeren, aber bequemeren Weg genommen. Schließlich mach ich ja heute Pause. Aber es kam auch ein Auto entgegen. Dann kam ein Auto von hinten. Ich stand zur Seite, hob meine Hand zum Grusse und der Fahrer hielt an. Etwas verdutzt kurbelte er das Fenster hinunter. „Wie bitte?“ Ich grüßte noch einmal und machte ihm eine Geste, dass ich ihn vorbei lassen will. „Ach, Sie wollen laufen, nicht fahren?“ Öh, ja… Hatte er wohl meinen Gruss missverstanden… Dabei hatte ich doch mit der ganzen Hand gegrüßt, nicht nur mit dem Daumen?

Und so lief ich halt, pfiff und trällerte ein Liedchen vor mich her. So ein Tag Pause ist schon was Angenehmes. Links den Wanderweg, um den Berg herum, kam ich über den alten Bahnhof wieder zurück nach Sils. Gerade, als mein iPhone Akku leer war. Also kurz in die Unterkunft, etwas getrunken und Brotzeit gemacht. Von gestern hatte ich noch eine Sesamsemmel, eine Schaf-Salsiz und etwas Alp-Käse, der sich gestern in der Hitze ziemlich verformt hat. Aber jetzt war er (bis auf die Form) wieder „normal“. Ein Täfelchen Schokolade vom Hotelzimmer, Akku getauscht und dann hab ich mich wieder auf den Weg gemacht. Mal sehen, ob ich heute schaffe, unten im Tal zu bleiben… 😉

Hinterm Dorf links über die Wiese, an den Apfel- und Birnbäumen vorbei, den Hügel hinauf nach Sant Cassian. War aber abgeschlossen. Und dient eh nur noch für Beerdigungen und dass der Friedhof nich so allein in der Gegend rumliegt.

Also im Bogen drum herum, kommt man kurz drauf zum Schloss Baldenstein. Aber auch das ist privat und kann nicht besichtigt werden. Die Wirtin gestern Abend hat noch gesagt, dass der Burgherr Conrad von Baldenstein etwas… naja… sonderbar sei. Wenn er nicht zu Hause wäre, könnte man sich aber gut mit seiner Haushälterin unterhalten, die sei recht gesprächig. Aber das wollte ich nicht tun und bin weiter gezogen. Ein verstohlenes Foto hab ich noch gewagt:

 

Meine Wirtin hat mir die „kleinste Stadt der Welt“, Fürstenau, empfohlen. Aber Wikipedia kennt dort gar nichts. Aber ich glaube mal der einheimischen Bevölkerung und schlage diese Richtung ein.

Ab jetzt folge ich auch dem Burgenpfad Domleschg, der als Teil der gelben Wandermarkierung beschildert ist. Und zwar gut beschildert, an jeder Ecke stehen die gelben Wegweiser, ich muss mir wieder abgewöhnen, ständig auf die Karte zu gucken. Ich folge ein Stückchen der wilden, grünen, schäumenden Albula, die kurz drauf in den Hinterrhein fließt. Frisch und fröhlich, spritzig und lebendig fließt dieser dann weiter, deutlich schneller, als ich ihm auf dem Weg durch seine Auen folgen kann. Ein kurzer Smalltalk mit einem Elektro-Rollstuhlfahrer über meinen „schicken Hut“ und sein „schickes Dach“.

In diesem wirklich kleinen Dorf, welches von Karl IV. die Stadtrechte bekam, sind innerhalb der Mauern nicht einmal zehn Haushalte anzutreffen. Und aus einem Wachturm haben sich gleich zwei Schlösschen entwickelt. Schloss Schauenstein und das Bischöfliche Schloss. Es war wohl eher der Adel, der hier residierte und die Umgebung verwaltete, als die Menge der Handwerker, die Fürstenau zu dem Status einer Stadt verholfen haben. Und nachdem man in den engen Gassen eh nicht fahren kann, hat man sie auch gleich mit Gras belassen.

Nach dieser Stippvisite hab ich mich wieder in den Auenwald des Rheins begeben. Hier ist es angenehm. Schattig. Kühl. Ruhig (wenn die Autobahn nicht wär). Weiche Erde, eben, keine Steigung, sehr angenehm zu laufen. Doch als der Weg der Strasse zu nahe kam, machte er einen rechten Haken und steuerte geradewegs auf die Ruine Hasensprung zu. Hier musste ich doch tatsächlich einmal einen Hügel hinauf. Doch nachdem ich den Wikipedia Artikel dazu gelesen hatte, war die Ruine nicht mehr so interessant wie Schloss Rietberg, welches zu meiner Linken sichtbar wurde.

Also bin ich dorthin, wollte auch durch das Dorf kommen und einen Brunnen finden. In Rodels ging es etwas bergauf. Meine Alarmglocken schrillten schon, dass ich ja nicht zu hoch kommen wollte. Aber bald ging's auch schon links ab zum Schloss Rietberg.

Doch hier verlasse ich den Burgenpfad, denn der führt über Almens zum Canovasee und da war ich gestern schon. Ich nehme lieber den Weg von Schloss Rietberg nach Paspels. Komme dabei über den Rietbach, erfrische mich an seinen klaren Wassern, kann den Turm der Ruine Neu-Sins am Canovasee sehen. Ich wandere durch grüne Wiesen und Maisfelder, an Baumreihen entlang, die Nachmittagssonne scheint schön warm, und die Grillen zirpen. Ausnahmsweise kann ich mal die Strasse nicht hören, jetzt kann ich behaupten, es ist still und ruhig hier.

Nach einer Weile kam ich nach Paspels, den Ort und seinen kleinen Denner kannte ich ja schon. Zur Feier meines Pausen-Tages hab ich mir hier ein Glace gegönnt, bevor ich weiter zum historischen Schloss Sins gelangt bin. Ein altes Schloss als Hotel genutzt. Den Autos davor zu urteilen, ist die Clientel dieses Hotels recht wohlhabend. Von hier aus hatte ich auch einen Blick auf die Ruine Alt Sins, aber es ging kein Weg zwischen den Häusern hindurch. Nachdem ich mein Eis fertig geschleckt hatte und den Kendo-Übungen im Schlossgarten zugesehen hatte, ging ich weiter.

Noch eine Stunde bis nach Rotenbrunnen, heisst es auf den gelben Schildern. Nächster Halt: Kapelle St. Lorenz. Als ich diesen Hügel erklommen hatte, hab ich mir erstmal eine Pause gegönnt, damit ich die Aussicht über das Domleschg genießen konnte. Inzwischen kenne ich mich aus hier, von links hinter mir oben, das ganze Gesichtsfeld vor mir, bis rechts hinter mir oben. All der Raum des Tales, der mich umgibt, in dessen Mittelpunkt ich jetzt erhöht sitze (naja, fast), habe ich schon erwandert. Wie „klein“ so ein Tal werden kann, so überschaubar. Fast wie eine Hosentasche. Ich lasse meine Blicke schweifen, kann jedes Dorf benennen, ich kann fünf Schlösser oder Burgen sehen, die ich heute besucht hab. Nur Fürstenau, die kleinste Stadt der Welt, wird von einem Baum bedeckt 😉

In die Kapelle St. Lorenz kann man leider nicht rein, also wollte ich mich wieder auf den Weg machen. Zwei Burgen liegen noch auf dem Weg nach Rothenbrunnen. Plötzlich höre ich einen Schlüssel klimpern und sehe kurz drauf einen jungen Mann den Berg hinauf steigen. Er hat den Schlüssel der Kapelle in der Hand und bejaht meine Frage, ob ich auch gleich einen Blick hinein werfen dürfte. Es war noch schwierig, das grobe, alte Schloss zu öffnen, auch ich durfte mein Fingerspitzengefühl ausprobieren. Als wir es dann geschafft hatten, empfing uns eine authenrische romaische Kirche mit originalen Malereien aus dem 12. bis 15. Jahrhundert. Interessanterweise gab es Schmetterlinge und Falter in der Kapelle, Ameisen und andere kleine Tiere liefen in Altarraum umher. Das ist mir auch noch nie aufgefallen.

Als ich den Hügel von St. Lorenz wieder hinunter gestiegen bin, hab ich mich für den kürzesten Weg Richtung Rothenbrunnen entschieden. So langsam mag ich mal ankommen. Es ging zwar über Strasse, und nicht mehr den Wanderwegen entlang, bin dafür aber noch beim Schloss Ortenstein vorbeigekommen. Aber auch das in Privatbesitz, bewirtschaftet, bewohnt und geschlossen. Also unbesichtigter Dinge weiter hinunter nach Rothenbrunnen.

Die letzte Burg auf meinem heutigen Weg liegt hoch über Rothenbrunnen: Burg Innuerjuvalt. Die hab ich allerdings nicht mehr besucht, auch wenn der Aufstieg nur 30 Minuten dauern soll. Lieber hab ich noch die Mineralquelle gesucht, von der Rothenbrunnen seinen Namen hat. Ein paar Tropfen hab ich von ihr noch getrunken, bevor ich aufs Postauto gewartet hab.

Gewartet hab ich im Ossi-Shop, gleich neben der Post, bei einem kühlen Calanda Bier. Auf meine Frage nach einem Geldautomat haben sie mich nach Rhäzüns, Cazis oder Thusis geschickt. Ganz schön dünn gesät diese Geldautomaten… Dann werd ich wohl bis Thusis durchfahren. Mal sehen, ob der Postauto Chauffeur noch einen auf der Stecke kennt.

Mit dem Wirt im Ossi-Shop und seinem einheimischen Kollegen hab ich mich dann noch über verschiedene Romanische Dialekte unterhalten, jedes Tal hat wohl sein eigenes Romanisch. Beim Verabschieden meinte er noch „komm bald wieder“. Sollte ich hier am Samstag mit meinen eigenen Ossi-Freunden noch ein Bierchen trinken gehen?

 

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5 responses to this post.

  1. Posted by Matze on 18. Juli 2012 at 07:18

    Was heisst denn hier „nur so“? Klagt nicht, kämpft hat mein Hauptfeldwebel in der Bundeswehr immer gesagt!

    Antworten

  2. Posted by dr Hene on 18. Juli 2012 at 20:17

    Hi Frank, du willst deine Ausrüstung leichter machen? Mit anderen Worten, ich werde die für dich bereit stehende Tasche vernichten

    Antworten

    • Nein! Die Tasche soll ja die Robidog-Säckli ersetzen, da kommt ja kein neues Gewicht dazu.
      Oder habt ihr die aus Drahtflechtwerk gemacht, wie ein Kettenhemd? 😉

      Antworten

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