von Chiavenna zum Wasserfall bei Soglio

Google EarthGPXauf der KarteBilderRunKeeper

 

Grau und bedeckt zeigt sich heute Morgen der Himmel, als ich den Rucksack gepackt und mich zum Frühstück begeben habe. Zwei Semmeln, zwei Tassen Kaffe und ein Glas Blutorangensaft, danach die Rechnung begleichen. Zum Abschied gabs noch einen Händedruck vom Hotelier und eine „Gute Reise“ mit auf den Weg.

 

 

 

Inzwischen regnet es. Also Regenhülle am Rucksack befestigt und den Poncho schonmal griffbereit aufhängen. Anziehen will ich ihn noch nicht. Hinter dem Dorf, als der Via Bregaglia hinauf führt, sich durch große Felsbrocken hindurch schlängelt, mach ich nochmal Rast. Erstmal verdauen und den Regen beobachten. Ich mach es mir unter einem großen Felsbrocken im Trockenen bequem, schnappe mir mein iPad und lese etwas. Plötzlich donnert es, da scheint sich wohl noch ein Gewitter anzubahnen.

 

 

Nach eineinhalb Stunden, ich war grad fertig mit lesen, hörte der Regen dann auf. Ich schulterte meinen Rucksack wieder, hatte inzwischen auch das Frühstück verdaut, und zog weiter. Doch schon bald fing es wieder zu regnen an. Aber mein Poncho und die Regenhose hingen griffbereit am Rucksack, innert weniger Minuten war ich wetterfest eingepackt und bin weiter gezogen. Sehr zum Erstaunen der Besucher der Beiz, an der ich vorbei kam. Sie hatten sich alle unter das Dach geflüchtet und schauten mich etwas verwundert an.

 

 

Dann kam ich aus dem Wald wieder heraus, der Regen hatte inzwischen aufgehört und ich sah blauen Himmel. Also Regensachen wieder ausgezogen. Ich schwitze darin nämlich noch mehr, bzw. Der Schweiß kann noch verdunsten, und so schaffe ich mir selber ein tropisches Klima innerhalb der Klamotten, was ich gerne vermeiden würde. Während ich mich also wieder aus Poncho und Regenhose geschält habe, kam sogar die Sonne raus. Na also. Wird doch noch gutes Wetter.

 

Ich hab inzwischen sogar eine Eselsbrücke gefunden, wie ich mir den italienischen Namen des Tals, und damit des Weges hier merken kann: ich nehme einfach den alten lateinischen Namen, Prä Gallia (Vor-Gallien), und mach vorne eine weiches B dran. Warum das deutsche Name „Bergell“ allerdings das E und das R vertauscht, ist mir nicht ganz klar.

 

 

Der Weg führte aus dem Stadtbereich von Chiavenna hinaus, durch die schöne Auenlandschaft des Bachs, der das Bergell hinunter kommt. Ich hab schon länger keinen Wegweiser mehr gesehen, ein Velo Schild verkündete aber, dass es in die Schweiz nur noch 10km wären. Das sollte ja am Nachmittag zu schaffen sein 😉 An der Strasse vorne hab ich den Wanderweg wieder gefunden. Die Sonne scheint inzwischen mit aller Kraft, verdampft sichtbar die Nässe von den Strassen und es weht ein angenehmer Wind. Die Pappeln und die Birken schütteln sich die Nässe von den Blättern. So ist es angenehm zu laufen.

 

 

Inzwischen fallen mir immer öfter diese grünen Igel auf, die hier auf der Strasse liegen. Die Früchte der Kastanienbäume. Die Bäume sind teilweise uralt, ich hab Stämme gesehen, so groß, dass man locker zehn Menschen drumherum stellen könnte.

 

 

Im Dorf Santa Croce finde ich eine Umgebungskarte und gleich daneben eine Postauto-Haltestelle. Ich hab etwas die Karte studiert, wie weit ich schon bin und in dem Moment fährt auch ein Postauto vor. Linie 4 nach St. Moritz. Beruhigend zu wissen, dass ich hier auch jederzeit auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen kann. Und der Chauffeur wird sicher auch deutsch können. Aber ich winke ihn weiter, ich will ja noch etwas laufen.

 

 

 

Außerdem gibt es hier noch etwas zu bestaunen: das „Ca dela giüstizia“, das Haus des Gerichts. (in dieser Region wird „Casa“ wohl immer zu „Ca“ abgekürzt). An dem ist immernoch das Wappen der Republik der Drei Bünde zu sehen, zwar ziemlich verblasst, aber wenn man drauf hingewiesen wird, kann man es noch erkennen.

 

 

Und die runde Kirche St. Croce, sie ist „der Erfindung des Kreuzes“ gewidmet. Kapier ich nicht ganz, wurde das Kreuz nicht erst mit Jesus Christus in den christlichen Glauben aufgenommen. Die „Erfindung“ war ja schon viel früher. Wobei ich mal die Bedeutung des (bei uns üblichen) „lateinischen Kreuzes“ nachgelesen habe, bei dem der senkrechte Balken das Göttliche darstellt. Aber da muss ich nochmal genauer nachlesen, wenn ich wieder online bin. Ich wollte mir die Runde Kirche von innen ansehen, aber man kann nicht hinein, sondern nur durch die Fenster hineinschauen. Dafür gibt es aber Lichtschalter draußen, damit der Altarraum nochmal beleuchtet wird. Ich hab versucht, ein Foto zu machen, aber die Fensterscheiben haben gespiegelt.

 

 

Noch schnell Wasser auffüllen, derweil kam ein Anwohner mit einer Karaffe aus seinem Haus, ging schnell zum Brunnen, füllte seinen Krug auf und ging wieder rein. Ganz normal, dafür sind Brunnen ja da. Und weiter ging's, inzwischen auf der anderen Flussseite, durch einen Wald, der über und über mit Felsen und Steinen übersät war.

 

 

Es machte den Anschein, als mussten die Menschen hier mal aufräumen, damit nicht alles so durcheinander liegt. Und damit der Wanderweg frei bleibt, haben sie die Steine rechts und links vom Weg aufgeschichtet. So sind diese Mauern entstanden. Doch damit nicht genug, es liegen auch größere Steine herum, wenn man diese aufschichtet, kommen diese Treppen heraus.

 

 

Und die braucht man, weil halt auch richtig große Felstrümmer hier rumliegen. Die kann man nicht mehr aufräumen, da muss man drumherum gehen. Und dann oben herum, damit diese Steintreppen auch noch Sinn machen. Aber es geht ja nicht nur um den Wanderweg. Überall, wo ich hingeschaut habe, lagen Steine aufgeschichtet, fast so als hätte man aus lauter Menge nicht gewusst, wohin damit.

 

 

Und auch fast ein bisschen so, als hätte man Hrn. Wehrli geholt, um beim Aufräumen zu helfen. Die kleineren Steine zusammen geschichtet geben die Mauern, die größeren Steine geben die Treppen. Nur die ganz großen Brocken konnte auch er nicht bewegen, die liegen immernoch wild verstreut im Wald. Nur die Pflanzen sind nicht aufgeräumt, die wachsen hier kreuz und quer durcheinander, ich kann fast den Weg nicht erkennen vor lauter Dickicht. Gut, dass rechts und links eine Mauer steht, und die manchmal mannshoch, die wussten echt nicht, wohin mit all den Steinen…

 

 

Ich komme auch an verlassenen und verfallenen Hütten und Ställen vorbei, mich erinnert diese Szene gerade ungemein an die Wanderung mit Alex durch das Centovalli. Erster oder zweiter Tag, die Gegend, wo wir so mühsam oben herum um einen Erdrutsch herum mussten. Oder auch später, als wir ohne Beschilderung auf dem alten Säumerweg waren. Standen da auch so viele Kastanienbäume? Hier bin ich ganz froh, dass sie hier stehen, sie spenden nämlich viel Schatten. Und den brauche ich hier, sonst war das in der Mittagshitze nicht auszuhalten. Mir läuft der Schweiss in Bächen herab…

 

 

Und plötzlich, mit einem Schritt, bin ich in einer anderen Welt. Kein Dickicht mehr, sondern Asphaltstraße, kein Kastanienwald mehr, sondern Mittagshitze. Ich muss erstmal verwundert stehen bleiben. Ein roter Traktor mit rotem Anhänger kommt den Berg hinauf geheizt. Mein iPhone macht „pling“, ein Mail.

 

 

Moment… ein Mail? Ein Blick aufs Telefon: Ha, ich bin wieder im Swisscom Netz. Zwar nur zwei Strichlein Egde, aber es hat gereicht, mir ein Mail zuzustellen, dass Markus B. auf Facebook neue Freunde hat. Juhuu, ich bin wieder verbunden mit den wichtigen Dingen im Leben 😉 😀

 

Und dann komme ich nach Villa di Chiavenna, dem letzten Dorf vor der Grenze. Und der Mann in seinem Garten mit dem britischen Akzent, vor zwei Tagen, kurz vor Chiavenna, er hatte recht: Lauter Schweizer sind hier auf der Strasse unterwegs. AI, ZH, GR, GR, TI, SO, MÜ … Oh, da war auch ein Deutscher mit dabei… Und ein gelbes Postauto. Hei, mir wird ja fast schon heimelig hier 🙂

 

Kurz hinter dem Dorf, dort wo der Stausee der Mera anfängt, habe ich eine einladende Sitzgruppe im Schatten eines großen Felsblocks gefunden. Hier lasse ich mich nieder und mache Brotzeit. Heute gibts Bündner Roggenbrot, wobei ich letztens festgestellt hab, dass das Walliser Roggenbrot ist. Aber das ist genial, das trage ich jetzt schon seit einer Woche mit mir herum, esse jeden Tag etwas davon und es wird und wird nicht schlecht.

Vielleicht etwas trocken am Anschnitt, aber es hält sich. Sowas suche ich auch als Käse 🙂 Heute habe ich dazu eine Art Salami, eine Strolghino di Culatello Sottovuoto. Schmeckt lecker und es sind vereinzelt Pfefferkörner drin. Und einen Hartkäse aus Chiavenna, steht kein spezieller Name dran. Den gabs nur in Doppel-faustgroßen Brocken, ich hoffe, der hält sich ein paar Tage. Jetzt macht er schonmal einen guten Eindruck, er schwitzt nicht und formstabil ist er auch noch. Vorgestern hatte ich ja ein Splügener Mutschli dabei, das war auch nich schlecht geeignet für den Rucksack. Schwitzt kaum und hält sich ein paar Tage auch ohne Kühlung. Allerdings war das arme Mutschli ganz zerdrückt und zerknautscht worden in meinem Rucksack. Was eigentlich kein Problem ist, man kann die Rinde halt nicht mehr so dünn abschneiden.

Nach etwas Ruhen und Pause ging ich dann weiter, kam auch kurz drauf beim Zoll vorbei. Jetzt bin ich wieder in Svizzera! Und es gibt tatsächlich Grenzkontrollen hier. Einen dicken Porsche aus Lichtenstein haben die Schweizer Beamten aufgehalten, während ich nur zu grüßen brauchte. Die Grenzbeamten beider Länder haben mir nur freundlich zugewunken.

Und dann hab ich sie auch wieder gehabt, „unsere“ gelben Wanderwegweiser. Mehrere Ziele, alle mit Zeitangaben versehen, schön ausführlich, wie ich mir das gewöhnt bin. In Italien konnte ich ja froh sein, wenn sich irgendwie an einem Stein ein gelber Strich versteckt, aber hier leuchten einem die gelben Rauten von von weitem unverkennbar entgegen.

Hier in Castasegna kann man noch ein paar Dinge über Kastanien erfahren. Z.B. dass die Römer sie hier her gebracht haben oder dass sie immernoch weiter veredelt werden. Man sieht auch viele mächtige, alte Bäume, an denen junge Äste wachsen, ganz eindeutig „aufgepfropft“. Oder dass es von den ursprünglich sechs verschiedenen Arten nur noch vier gibt, diese aber bunt gemischt und sie werden noch gepflegt, je nach Verwendungszweck und Erntezeitpunkt. Oder welche Krankheiten die Kastanien befallen können.

War noch recht interessant, auch wenn mich die Brunnen im Dorf mehr interessiert haben. Es ist nämlich wunderschöner, sonniger Nachmittag auf der Sonnenseite im Tal und der Wanderweg erklimmt hier so manchen Höhenmeter. Und wieder fließt mir der Schweiß in Bächen herab. Aber ich bin beruhigt, mir kommen Spaziergänger entgegen, die deutlich weniger Gepäck tragen und denen steht auch der Schweiß auf der Stirn. Ich hab schon bei den letzten Brunnen meinen Hut nass gemacht, was am Anfang sehr erfrischend ist, wenn ich den Kopf kühlen kann, aber wenn das Wasser auch warm geworden ist, dann macht's keinen großen Unterschied mehr, ob der Hut nun nass vom Brunnen oder vom Schwitzen ist.

Und es geht weiter bergan und ich schwitze weiter. Ich komme an uralten Kastanien vorbei, so groß und mächtig, ich wurde meine Hängematte nicht um die Stämme bekommen. So gross… Aber leider mit diesen jungen Ästen dran, so dass ich nichtmal zwei Äste des selben Baums nehmen könnte, um die Matte aufzuhängen. Also trotte ich weiter, immernoch den Berg hinauf, immernoch in der Nachmittagssonne, immernoch läuft mir der Schweiß herunter.

Und dann, um die nächste Ecke: ein Wasserfall. Wow, und was für ein schöner. Da möchte ich mich jetzt drunter stellen, wie cool wär das?

Hinter dem Wasserfall führt ein Tunnel durch den Berg, als der auf der anderen Seite wieder herauskommt, liegt auch ein Stückchen Wiese so hübsch einladend da. Aber keine Bäume dran. Aber heute früh im Regen unter dem Felsen hab ich was über die verschiedenen Möglichkeiten gelernt, wie man aus einer Plane (Tarp) Zelt-ähnliche Konstrukte bauen kann.

Also hab ich hier mein neu gelerntes Wissen gleich angewandt, hab mir ein Zelt gebaut. War noch ein bisschen schwierig, die Heringe in den Boden zu bekommen, wenn die Erdschicht auf dem Felsen nichtmal einen Zentimeter dick ist. Aber egal, Rucksack ins Zelt geschmissen, Badehose und Handtuch rausgekramt, umgezogen und

ab unter den Wasserfall !

Nein, wie geil ist das denn !!! (Sorry, das musste jetzt mal raus) Allein schon die Gischt kühlt ja ab, aber wenn man erst unter das Wasser steht, gar nicht kalt, aber erfrischend und mit einem Schwall die ganze Hitze und Mühsal abgewaschen wird, wenn der Wasserschwall die Lebensgeister wieder weckt, wenn die auf- und abschwellende Gischt nach einem greift und man sich den Wasserfall auf den Kopf fallen lässt, mitten drin steht in diesen unzähligen Badewannen voll Wasser, die da – gar nicht mal so hart – herunterströmen…. aaaaaah, tut das gut 😀 Und der Wind, der in, um und hinter einem Wasserfall weht, die Luft, die mit den Wassermassen mitgerissen wird, unten ankommt, hinter dem Fall wieder hochsteigt, unzählige Wassertropfen wieder mit in die Höhe reißt, bis sie wieder vom herabstürzenden Wasser mitgerissen werden. Ich hab mich gefühlt, als würde ich in Badehosen in einer Autowaschanlage stehen. Nein, kein Vergleich, viiiiiel besser. Boa, tut das gut.

Ich hab dann beschlossen, dass ich gleich hier übernachten werde. Noch ein Blick auf die Karte, wo bin ich hier eigentlich? Hmm. Aha. Als nächstes würde Soglio kommen. Und der Wasserfall ist die Caroggia. Nach dem Bad im Wasserfall hab ich mir noch trockene Klamotten angezogen, mir noch etwas zu Essen gemacht und bin auch recht schnell im Schlafsack verschwunden. Trotz des beständigen Rauschens kann ich Stimmen hören, wenn Menschen des Wegs daherkommen. Aber sie können nicht in mein Zelt schauen und werden mich wohl in Ruhe lassen. Ich hab noch ein wenig gelesen und wollte dabei die Mücke beobachten, wie sie mich sticht. Bis auf Arme und Hände war ich ja im Schlafsack eingepackt, da konnte also „nichts passieren“. Aber ich wollte mal einer Mücke zuschauen, wie sie das so macht, wenn sie mich sticht. Aber dieses hektische Hin- und Her-Geflattere, bis sie endlich mal auf meiner Haut gelandet ist, hat schon recht viel Geduld gekostet. Ich wollte ihr auch die Auswahl zwischen meiner Hand-Innenfläche und Aussenfläche geben, konnte aber nicht feststellen, ob sie diesbezüglich irgendwelche Präferenzen hat. Endlich hat sie sich dann mal für die Haut zwischen zwei Fingern entschieden, ist dort gelandet und hat ihre Bohrstellung gebracht. Sechs kleine Beine in einem regelmäßigen Kreis um die Einstichstelle drum herum. Mit dem Bohrer (oder nennt man das Rüssel?) ist sie dann in meiner Haut verschwunden. Nicht nur, dass ich das Stechen gespürt hab, ich konnte förmlich das Quietschen hören, als der Bohrer in die Haut eindrang. Wenn man das beobachtet, bekommt man das erst recht mit, ich hab mich gefühlt, als würde ein Arzt mir eine Spritze geben. Aber irgendwas hat sie wieder abgeschreckt. Ich hatte erwartet, dass sie das Saugen anfängt und immer dicker wird, aber sie hat den Bohrer wieder aus der Haut gezogen und ist wieder abgeschwirrt. Das hat nichtmal einen „Mückenstich“ gegeben, wie man sie am nächsten Morgen an sich findet. Gar keine Spur, auch nicht am nächsten Morgen…

 

Werbung

3 responses to this post.

  1. Posted by Matze on 16. August 2012 at 14:13

    Wenn Dir der Schweiss jetzt schon in Bächen herunterläuft, bin ich ja mal auf die Blogs ab Freitag gespannt, wenn die Hitze aus Spanien auch in CH Einzug hält!
    Es sollen am Sonntag und Montag bis zu 36 Grad werden. Da wird meine virtuelle Hitze-Schallmauer (und Wohlfühlgrenze) von ca. 27 Grad deutlich überschritten! 😦
    Die Aare hat jetzt schon nicht mehr genug Wasser und in den kommenden Tagen stürzen sich alle da rein.
    Ab Dienstag kommen zu der Hitze gemäss Wetter DRS3 auch noch Schwüle/Feuchtigkeit dazu … zum Glück hats im OCC Klima! 🙂

    Also such Dir nen cleveren Pfad aus, wo Du auch mal schnell Abkühlung findest bei der Affenhitze, denn mit durchschwitzten Klamotten in der Hängematte pennen gehen, gehört auch nicht zwingend zu den Glücksmomenten im Leben.
    Immer cool bleiben!
    Matze

    Antworten

    • Oh-oh, das klingt ja nicht gut. 36°? Viel zu heiß… Aber ich kann mich in die Höhen zurückziehen, auf 2500m wird’s dann angenehme 25° haben 🙂 oder so…

      Antworten

  2. Posted by Matze on 20. August 2012 at 14:45

    Ich hasse Mücken! Nicht nur das Jucken am nächsten Morgen, vielmehr dieser hi-pitched Ton, den dieser Viecher beim Fliegen verursachen …

    Antworten

hinterlasse Deinen Kommentar:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: