von der Coaz-Hütte nach Pontresina

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Um sechs Uhr sind die Bergsteiger aufgestanden und haben Frühstück bekommen, um halb acht gabs dann Frühstück für die Wanderer. Ich sass wieder mit dem Ehepaar aus Sargans und mit Susanna und Renate am Tisch und wir hatten in gemütlicher Runde z’Morgen. Susanna wohnt in Sils-Maria, „nebenan“ im Oberengadin und ist sehr oft und sehr gerne draußen und hat auch ein Gespür für magische Plätze und die Magie von Bergquellen.

So hatte ich das Glück, dass Renate mich heute früh zu dem Kraftort etwas oberhalb der Hütte mitgenommen hat. Ein Fleckchen Erde inmitten der steinigen und felsigen Gletscher-Umgebung. Eine kleine Senke inmitten der steinernen Hochgebirgswelt, in der sich etwas Erde und darauf ein paar Pflanzen halten konnten. Ein magischer Ort, wie Susanna meinte, der „Philosophen-Platz“, die er genannt wurde.

Renate wollte dort meditieren, ich hab mich auf den grossen, glatt geschliffenen Felsen umgesehen und hab einen Platz gleich nebenan entdeckt, der mich sehr fasziniert hat. Der Fels dort war ganz glatt poliert vom Gletscher, der sich schon seit einiger Zeit etwas höher zurückgezogen hat. Ganz glatt poliert fühlte sich der Fels fast schon weich an. Und in diesem grauen Felsen war ein graues Gestein eingelagert, ein paar Hand breit vielleicht, und dieses Gesteins-„Sandwich“ war vom Gletscher glatt poliert worden. Es war keine Kante zu spüren, kein Übergang zwischen diesen Schichten, einfach zusammen poliert vom Gletscher.

Und dieser Stein viel etwas ab, neigte sich leicht in Richtung des Tales, aber noch waagerecht genug, im locker drauf liegen, sitzen oder stehen zu können. Dort hab ich mich im Schneidersitz niedergelassen und konnte das gesamte Roseg-Tal entlang blicken, bis Pontresina ganz vorne. Unter mir lag der Gletschersee, der Schatten vom Berg rechts gab nach und nach diesen See der Sonne frei. Eine herrliche Aussicht. Umgeben vom Plätschern und Rauschen all der Rinnsale und kleinen Flüsschen, die sich als Schmelzwasser aus dem Gletscher auf die weite Reise ins Meer begaben. Die Morgensonne schien warm herunter. An diesem schönen Ort habe ich mein Morgengebet verrichtet, während Renate meditiert hat. Wie ruhig die Welt hier ist.

Ich bin danach noch etwas weiter herum gestöbert, hab der untersten Gletscherzunge noch die Hand gereicht, hab ihr kaltes und klares Eis gespürt, welches mit Schutt und Steinen, Kieselchen und Sand bedeckt war, aber an einigen Stellen konnte man die Beschaffenheit aus massivem, klarem Eis erkennen.

Ich glaub, Renate hat noch ein Steinmännchen gebaut, dann haben wir uns wieder getroffen und sind wieder zur Hütte hinunter gegangen. Susanna hatte dort noch den Hüttenwart Alois „verarztet“, dann haben wir drei uns verabschiedet und sind gemeinsam auf den Weg hinunter gegangen. Nachdem der „mittlere“ Weg nach Roseg gesperrt ist (wie ich gestern schon merkte), sind wir gleich hinunter zu dem Gletschersee gegangen.

Auf dem Weg ging es durch grüne Bergwiesen und über grobes Geröll, zwischendrin kamen wir an einer Quelle vorbei. Die beiden Frauen wollten dort barfuss das Moos an der Quelle bewundern. Ich hab inzwischen auf einem Felsen gewartet, meinen iPhone-Akku gewechselt, das Solar-Panel auf den Rucksack gebunden und habe angefangen, den heutigen Blog zu tippen. Aber weit bin ich nicht gekommen, Susanna hat mich gerufen und wollte mir auch dieses wunderbare Fleckchen Erde zeigen.

Barfuss bin ich dann durch Gras und Moos, vorbei an Disteln, über Felsen hinauf zu dem Kraftort gegangen, den ich unbedingt mal spüren sollte. Auf dem besagten Stein sass ich dann und hatte diese geniale Aussicht vor mir. Die Gletscher in ihrem strahlenden Weiss in der Vormittagssonne, im Halbkreis um uns herum, die spitzen, steilen Berge dazu, all das Wasser, was in grossen Mengen aus den Gletschern heraus fliesst. Der blaue Himmel, das Grün der Bergwiese an unserem Hang, die bunten Blumen um uns herum, die Schmetterlinge, Hummeln und Fliegen, es wimmelte und wuselte vor lauter Leben. Und unter dem Stein, auf dem ich da sass, kam eine Quelle aus dem Berg, ganz leise und dezent gluckerte und rauschte es, das Wasser erschien an der Oberfläche, begab sich auf den Weg abwärts und wurde gleich von einem Streifen hellgrünen Mooses aufgesaugt. Das Moos war so fein, so filigran, sah aus wie ein kleiner Wald in Miniatur-Ausführung. Und so weich, so zart, ich hab mich kaum getraut, darauf zu treten, selbst barfuss war meine Anwesenheit viel zu grobmotorisch und zerstörerisch, so dass ich mich lieber auf den Felsen bewegt hab. Das Sonnenlicht glitzerte und flimmerte in dem frisch gequollenen Wasser, welches langsam sich seinen Weg durch das Moos bahnte, es floss lautlos und beständig, ich konnte quasi den Rhythmus des Lebens in diesem Quell frischen Wassers erkennen.

Das war tatsächlich ein magischer Ort, für mich aber sicher anders als Susanna das spürte. Aber dennoch bin ich ihr dankbar, dass sie mir diese Stelle gezeigt hat. Alleine wäre ich ungesehen an dieser Stelle vorbei gewandert und hätte dieser Quelle keine Beachtung geschenkt. Als Renate sich dann auch noch auf den Stein gesetzt hatte, erzählt mir Susanne, dass sie solche magischen Orte spüren kann und wie magnetisch von ihnen angezogen wird. Sie kann quasi nicht daran vorbei laufen, ohne sich an ihnen zu ergötzen.

Susanne wollte dann noch Bilder von mir machen (ich wollte sofort abwinken), für meine Mutter, damit sie auch weiss, was ich so alles erlebe (gegen dieses Argument konnte ich dann nichts mehr sagen). Ich gab ihr also mein Handy und sie hat ein paar Fotos geschossen, wie ich barfuss in diesem frischen Bergquellwasser stehe. Sie als Mutter hatte sicher eine andere Auffassung von meiner Wanderung und von meiner Suche und wollte meiner Mutter etwas Gutes tun.

Bald kam auch Renate vom Felsen zurück und wir drei sassen barfuss auf dem Weg und haben ein paar Nüsse und Rosinen genascht und uns unterhalten, wie wir so andächtig in dieser Gegend sassen und sie genossen haben. Wir waren ein Teil der Natur, ein Teil dessen, was solch einen sonnigen Sommer-Berghang ausmacht. Wir hatten überhaupt keine Eile und genossen es einfach, hier zu sein. Da kam ein Wanderer des Weges hinauf, nass geschwitzt und etwas ausser Atem. Auf englisch hat er uns erklärt, er käme aus den Staaten und er wollte wissen, wo der nächste Brunnen war. Zu dritt zeigten wir auf das frische Quellwasser, welches, keine paar Meter auf der Erde, gerade um uns herum floss, welches wir gerade so ehrfurchtsvoll gewürdigt hatten. Nein, meinte er, er sucht Wasser zum Trinken und wir beteuerten ihm, dass wir dieses Wasser jederzeit trinken würden. In dieser Unterhaltung fiel uns wieder ein, wie gesegnet wir in der Schweiz doch sind, dass wir das Wasser unserer Berge einfach so trinken können, auch die Brunnen in den Dörfern sind alles Trinkwasser. Für uns ist das so selbstverständlich, dass es uns um so mehr wundert, wenn jemand mit einem Wasserfilter oder so etwas ankommt. Der Amerikaner erzählte noch, dass er jedesmal, wenn er daheim aus einem Bach getrunken hat, ziemlich krank geworden ist. Irgendwie tat er mir leid. Irgendwie taten mir in dem Moment alle Menschen leid, denen es „normal“ geworden ist, dass man das Wasser in der Natur erst reinigen, filtern und desinfizieren muss, bevor man es trinken kann. Ja, wir sind wirklich gesegnet in der Schweiz.

Danach zogen wir unsere Schuhe wieder an und gingen weiter hinunter zum Gletschersee. Ziemlich trüb ist der, von den ganzen Sedimenten, die der Gletscher vom Gestein abgeschliffen hat. Deswegen ist Gletscherwasser immer trüb. Aber trotzdem er so trüb ist, spiegelt das Wasser die umliegenden Berge und Eisflächen, sieht recht eindrücklich aus.

Am See entlang hat sich so manchen klare (also nicht-Gletscherwasser-) Tümpel gebildet, dort wimmelte es nur so von Kaulquappen und kleinen Fröschen. Das Wasser hier fasziniert mich heute wirklich, immer wieder musste ich staunen, wie glasklar das Wasser ist und wieviel Leben da schon drinsteckt, auch wenn es erst ein paar Meter weiter oben aus dem Fels quillt. Gegen Mittag haben wir an einer Bank an solch einem glasklarem Tümpel Rast gemacht, ich hab den Rest von dem Käse aus Maloja gegessen. Jetzt ist er alle und Susanna hat mir eine Latteria in Pontresina empfohlen, in der ich unbedingt mal vorbeischauen müsste. So viele verschiedene Käsesorten es dort gäbe und was für eine Beratung, da muss ich unbedingt mal hin. Man darf dort allerdings nicht hungrig hin, sonst kauft man viel zu viel ein. Naja, nachdem ich alles ja in meinem Rucksack mit mir tragen muss, sollte mir das nicht passieren.

Es ging das Roseg-Tal vor, der Weg zieht sich ziemlich lange hin. Wir kamen am breiten Kiesbett des Tschiervas-Gletscher vorbei, wie gross und eindrücklich muss dieser gewesen sein. Jetzt ist leider nur noch die breite Rinne aus aufgeschüttetem Schutt übrig. Susanna, die hier aufgewachsen ist, kennt die Gletscher noch deutlich grösser, in ihrer Kindeheit ging auch dieser Gletscher noch bin ins Tal hinunter. Und sie hat immer wieder erstaunt erwähnt, wieviel Wasser hier herunter kommt. Im Frühling, bei der „normalen“ Schneeschmelze wäre das ja normal, aber doch nicht jetzt im August… Ja, die Welt verändert sich und die Gletscher schmelzen immer schneller ab… Und wie wir vor der Tschiervas-Schuttrinne standen, mit dem Blick auf die Tschiervas-Hütte, und hab mir die Gletscher um die Coaz-Hütte so angeschaut, bin ich echt froh, dass ich gestern dorthin gewandert bin. Von hier aus sieht die Tschiervas-Hütte, der Weg dorthin und die Umgebung längst nicht so spannend aus. Und dort hätte ich auch Susanna und Renate nicht kennen gelernt und damit hätte ich all die wunderbaren Stellen nicht gezeigt bekommen. Schon interessant, wie sich die Dinge auf meiner Wanderung so entwickeln und wenn sie heute noch keinen Sinn ergeben und sich irgendwie nicht so richtig geplant anfühlen, so sind sie mit Sicherheit morgen total interessant. Das sind eben die wirklich interessanten Dinge, die sich nicht planen lassen, für die muss ich mich wirklich durchs Leben spülen lassen.

Susanna hat mir noch die Arven erklärt, wie sie sich von Bergföhren unterscheiden, wie sie mit den Lärchen zusammen leben. Und dass Arven nur 0.8 mm pro Jahr wachsen. Total langsam. Also ist jede halbweg hoch gewachsene Arve schon uralt. Faszinierend, das zu sehen. Und die Nadeln der Arven sind total weich, da kann man kräftig hinein greifen, ohne gestochen zu werden. Bei den Lärchen übrigens auch. Diese werden ja gelb und golden im Herbst, sie werfen ihre Nadeln ja im Herbst am. In der zweiten Oktoberwoche muss ich unbedingt nochmal ins Engadin kommen, da stehen die goldenen Lärchen in den grünen Wäldern und die blauen Seen und der blaue Himmel geben so ein kitschiges Bild ab…

Wir kamen an riesigen Erdrutschen vorbei, grösser noch als ich sie gestern gesehen habe, und die schon für die Sperrung eines Wanderwegs verantwortlich waren. Riesige Erdrutsche, ganze Schneisen Wald wurden da fortgerissen, und ich hab nicht einen einzigen der weggerissenen Baumstämme gesehen. Ich dachte, die müssten noch irgendwo in der Gegend herum liegen, aber nichts zu sehen. Dafür eine Furche, so beeindruckend breit und tief, so viel Schutt und Erdreich, wie dort weggeschwemmt wurde, einfach unglaublich. Selbst die beiden Einheimischen, mit denen ich unterwegs war, staunten nicht schlecht, sowas haben selbst sie noch selten gesehen.

Das Wasser hatte sich inzwischen wieder zu einem Bach beruhigt, der etwas verlorenen durch diese Furche floss, aber auch dieser war noch etwas planlos, wo er her fliessen sollte. Ich hab Blumen im reissenden Bach gesehen, kurz davor, weggeschwemmt zu werden, Bäume standen im Wasser, vor kurzen noch eine liebliche Lichtung, jetzt das neue Bachbett. Auch der Wanderweg war hinfortgeschwemmt, wir mussten uns selber einen Weg durch die Fluten bahnen, um an den Rand des Tals zu kommen. Susanna hat immer wieder gestaunt, wieviel Wasser hier fliesst, das ist wirklich nicht normal.

Endlich kamen wir zur Wirtschaft Roseg, der Weg hat sich doch recht lang gezogen. Ich wollte eigentlich die sieben Kilometer bis Pontresina vor noch zu Fuss gehen. Wenn das eine Forststrasse ist, die recht langweilig zu laufen sei, wie die beiden Mädels sagten, wäre das für mich der ideale Weg, im den Kopf abzuschalten und einfach vorwärts zu laufen. Gedanken und Eindrücke zu verarbeiten hätte ich ja genug. Aber wie sie mir prophezeiten, zieht sich der Weg schon bis zur Wirtschaft ziemlich hin und als wir denn dort ankamen, war ich wirklich schon etwas k.o. Jetzt noch sieben Kilometer auf eintöniger Forststrasse laufen? Nein, da fahre ich doch lieber mit ihnen in dem Pferde-Ominbus bis Pontresina vor.

Susanna ist den letzten Kilometer schon vor gestürmt, Renate und ich haben uns schon gedacht, dass sie wohl aufs WC muss oder dass das geplante Glace so eine Sogwirkung auf sie hat. Als Renate und ich dann auch an der Wirtschaft ankamen, haben wir uns einen Tisch gesucht, Renate ich auch aufs Klo verschwunden und ich hab auf unsere Rucksäcke aufgepasst. Da kam Susanna an, sie hätte schon drei Tickets gekauft und der Pferde-Omnibus fährt schon in einer Viertel Stunde. Wird also nichts mit Glace-Essen, aber das könnten wir ja in Pontresina vorne nachholen. Wenn ich aber doch laufen möchte, könnte sie mein Ticket aber auch wieder zurückgeben. Etwas überrascht hab ich dann zugestimmt, nein, weiter laufen wollte ich jetzt auch nicht mehr.

Also sind wir in die Kutsche eingestiegen und haben uns im Schritttempo die sieben Kilometer den Rest des Tales vor fahren lassen. Neben mir sass eine alte Frau, deren Familie in der Hochkonjunktur der Baubranche vor 25 Jahren ihr Bausgeschäft in Bern verkauft hatte. Bern? Ja, der Frank wohnt auch in Bern und Susanna war schon fleissig dran, ihr meine Geschichte zu erzählen. So hatte ich meinen Spass mit den Frauen in der Kutsche und sie kam und kam nicht an in Pontresina. Ich hätte lieber neben dem hübschen, jungen Mädchen auf dem Kutschbock gesessen, hab mich aber dafür mit den mittel- und alten Frauen über die gute, alte Zeit unterhalten.

Doch irgendwann war auch diese Strecke geschafft und wir haben in Pontresina noch eine Freundin von Susanna und Renate getroffen. Jetty ist eine Koryphäe im Bergsteigen, sie ist schon abends „mal schnell“ auf den Piz Palü gestiegen, hat dort im Biwack-Sack übernachtet, ist in aller Frühe wieder hinunter gestiegen und dann wieder arbeiten gegangen. Sie müsste ich unbedingt mal kennen lernen. Nur dass ihre Berggeschichten auch schon wieder sechzig Jahre her sind. Aber lustig war es doch, diese alte und rüstige Frau und ihre Geschichten zu hören. Das Eis-Essen, was wir dann gemeinsam in Pontresina nachgeholt haben, war noch sehr interessant.

Eine Geschichte fällt mir noch ein: Den „Philosophen-Platz“, den wir heute früh besucht hatten, kannte Jetty gar nicht. Ihre Begründung war, dass zum einen der Gletscher damals „zu ihrer Zeit“ noch viel weiter herunter ging und zum zweiten sei sie ja gerade im Begriff gewesen, die Gletscher zu überqueren. Da hat man ganz andere Dinge im Kopf, hat sie gemeint. Das fand ich faszinierend, dass der Philosophen-Platz ziemlich lange vom „ewigen Eis“ bedeckt war und erst vor ein paar Jahren wieder ans Licht kam. Wie lange er „ungenutzt“ dort oben ausharrte und was für ein „ewiges Geschenk“ er sein muss für die Leute, die dort Energie tanken können. Jetty hat sich jedenfalls gefreut, dass Susanna ihr eine Flasche voll mit dem Wasser von der Quelle, die wir besucht haben, mitgebracht hat (was wiederum nicht gerade Susannas Lieblingswasser war). Was man nicht alles von Einheimischen hören und lernen kann.

Da fiel mir wieder ein, dass ich doch in dieser tollen Latteria vorbeischauen sollte. Darauf angesprochen hat mir Jetty gleich angeboten, sie würde mich hinfahren, was sie nachher auch gemacht hat. Nach dem Eis und einem Kaffe haben sich Susanna und Renate von mir verabschiedet. Es gab Umarmungen und viele Glückwünsche für meine weitere Reise, sie haben sich ebenso wie ich riesig gefreut, dass wir uns begegnet sind und den Tag gemeinsam gewandert sind. Solche Bekanntschaften sind sehr erbauend für mich.

Ein Besuch in der Latteria hat meinen Reiseproviant wieder aufgefüllt, es war echt erstaunlich, wie viele verschiedene Käsesorten dort angeboten werden. Ich hab mir grad zwei verschiedene Käse einpacken lassen. Wie war das, nicht hungrig einkaufen? 🙂 Leider hat es inzwischen zugezogen und zu Regnen angefangen, morgen muss ich noch auf die Post in Pontresina, deswegen habe ich mich in der Jugendherberge einquartiert. War noch recht laut, denn es waren mindestens zwei Schulklassen anwesend. Aber das gehört auch dazu…

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2 responses to this post.

  1. Posted by Matze on 28. August 2012 at 10:30

    So, Susanna oder Renate … es bleibt spannend! 🙂

    Antworten

  2. Posted by Beat Gerber on 31. August 2012 at 09:56

    morgengebet huhh.. auch spannend 😉 biste wieder in bern? würd mich freuen mal wieder mit dir zu plaudern 🙂 gruäss,biiiiit

    Antworten

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