Archive for September 2012

nochmal Venedig

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Vom Campingplatz aus haben mich meine Eltern zum Bahnhof in Latisana gebracht, dann trennten sich unsere Wege wieder. Sie wollten nach Kärnten, ich will nochmal nach Venedig. Nach der Stunde Zugfahrt kam ich an einem sehr vollen Bahnhof in Venedig an. Heute muss wohl Wochenende sein, so viel wie hier los ist.

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Sonne tanken in Lignano

 

Venedig zweiter Tag

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Bss, bss, bss. Mein Wecker vibriert unter meinem Kopfkissen. Lautlos. Nicht, dass ich meine zwölf Zimmergenossen aufwecke. Einer schnarcht, einer seufzt im Schlaf, es ist stickig hier. Ist das Fenster zu? Ist dem einen, der vor dem Fenster schläft, zu kalt geworden? Nein, das Fenster ist offen… Ich schwinge mich in meine Klamotten und gehe vor die Tür. Es ist noch dunkel in Venedig, morgens um viertel nach fünf. Aber ich muss nicht lange warten, dann fahren die ersten Wasserbusse und bringen mich zum Markusplatz, dem Dom und dem Dogenpalast.

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Venedig

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Meine Eltern wollten nach Rimini. Nochmal Sonne tanken und im Meer baden. Mein Vater hat mir davon vorgeschwärmt, als ich an seinem Geburtstag angerufen hab. Da war ich grad im Val da Camp, gerade aufgestanden und saß in meinem morgen-kalten und -nassen Lager auf 2000 Meter Höhe. Meer baden? Das klingt gut, ich komme auch. Treffen wir uns dort.

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vom Val da Camp nach Poschiavo

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Mollig warm. Ich öffne die Augen. Oh, schon hell. Ich wollte doch früh das Zelt abbauen. Zehn Minuten, dann wache ich wieder auf. Mann, aufstehen. Alles nass hier. Aber – trara – ich hab meine Hose in den wasserdichten Sack vom Schlafsack getan, die ist trocken geblieben. Sehr praktisch, dass diese wasserdichten Säcke auch Feuchtigkeit abhalten. (wobei das meinem nicht eingepackten iPad nicht irgendwie stören würde, das tut fleissig seinen Dienst). Gut. Trockene Klamotten an, aufstehen, Feuerstelle. Lachen. Nee, das wird nichts mit dem Holz. Durch und durch feucht. Also meinen Notkocher angeschmissen und Wasser gekocht. Kalt hier. Ich hüpfe etwas rum, ich muss mich bewegen. Zum Wanderweg vor und nach rechts weiter über Steine balancieren, auf Wurzeln treten, so kam ich langsam auf Trab. Baum-Pause, einmal strecken, umdrehen, zurück zum Lager. Das Wasser kocht. Zeit fürs Frühstück.

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