Archive for the ‘auf der Via Gebennensis’ Category

der Schritt nach Frankreich

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Der Husten ist fast gelöst, die Nase auch wieder fast frei. Heute kann ich weiter ziehen. Nach dem Frühstück im Hotel war ich noch bei der Post, wollte mein Päckchen nach Franrkeich vorsenden. Doch dazu muss ich erstmal schauen, wo ich die nächsten Tage vorbei komme. Und dazu muss ich ins Internet. Doch mein Schweizer Prepaid ist heute früh leer geworden, nur dafür lohnt kein Aufladen. Also bin ich mit Rucksack auf dem Rücken, Wanderstab in der einen und Paket in der anderen Hand, die Formulare zwischen den Lippen, zum Starbucks und hab mir die Route der kommenden Tage angesehen. Und konnte mir so eine postlagernde Adresse aussuchen:

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mit Internet weiter ins Unbekannte

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Um diese ominöse RIB für ein mobiles Internet zu bekommen, bin ich heute morgen zur Credit Agricole gegangen und wollte ein Konto eröffnen. Ich stand also da, mit Rucksack und Wanderstab und hab dem Bänker erklärt, dass ich eine RIB brauche. Und er meinte, dazu muss ich ein Konto haben.

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sternenklare Nacht, sonniger Tag

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Diese Nacht bin ich aufgewacht. Ich konnte die Sterne sehen, nebst dem Lichtschein, den der Großraum Genf in den Himmel wirft. Und es war gar nicht mehr so kalt. Zwischendrin ist noch etwas leise um mein Lager geschlichen, ein Fuchs oder so. Gegen sieben war es dann hell und ich bin aufgestanden. Lager gepackt und weiter gezogen.

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Snoopy begleitet mich ein Stück

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Nathan

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Nach dem Aufräumen des Wohnmobils und dem Einpacken meiner frischen Wäsche, inzwischen kann ich die Wintersachen ganz unten in den Rucksack packen, und sechs voller Akkus bin ich weiter gezogen.

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