Archive for the ‘im Engadin’ Category

Von Maloja nach Segl

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Au Mann, was ist das denn für ein Wetter? Hab ich dieses Kapitel aus Eragon doch bei so schönem Wetter verlassen und nichtmal eine Woche später…: Dunkle Wolken, Regen, Gewitter… Schon die Hinfahrt gestern Abend war fast schon bedrückend, als mich die Albula-Linie der Rhätischen Bahn quer durch enge Schluchten und Täler und durch dunkle Wälder gefahren hat, jedes Tal grau und trüb und abends um sechs schon fast dunkel. Was war wirklich ein Wetter, wo man ein zu Hause haben will, wohin man heimkommen kann. Auf alle Fälle kein Wetter um noch die Hängematte irgendwo aufzuhängen. Schon im Dunkeln und im Gewitter kam ich nass an die Jugendherberge in St. Moritz. Hier war noch ein Bett frei und etwas zu Essen gab's auch noch. Mein zu Hause für heute.

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Wasserweg und Corvatsch

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Das kommt davon, wenn man Freunde findet. Ich saß ich bei Kaffee und Birchermüesli und studierte die Wanderwege der Umgebung. Da kam Phil, der Neuseeländer aus England an, ob er mit meinem iPad ein Mail verschicken darf. Klar darf er, er kommt nachher zu mir an den Tisch. Dann kam auch René, der Deutsche von gestern Abend an, sein iPhone sei wieder leer, ob er mein Ladegerät nochmal haben dürfte. So durfte ich noch warten und mich unterhalten und bin erst gegen zehn losgekommen. Beim Frückstück habe ich beschlossen, dass das Wetter besser ist als gestern und ich heute Wandern gehen kann. Die Regen-Alternative wäre das Segantini-Museum im St. Moritz gewesen. Auf nach Segl, zur Furtschellas-Bahn, denn das Seilbahn-Ticket für das ganze Tal ist kostenlos.

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Cabrio fahr’n mit der Rhätischen Bahn

Heute gibts einen Touristen-Tag. Ohne Rucksack. Mit der Rhätischen Bahn auf der Bernina-Strecke mit einem offenen Bahnwaggon und der traditionellen „Krokodil-Lok“. Da freue ich mich schon die ganze Woche drauf.

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vom Corvatsch zur Coaz-Hütte

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Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, keine einzige Wolke zu sehen. So präsentiert sich heute früh das Wetter im Oberengadin. Die Schlecht-Wetter-Periode mit abendlichen Gewittern und Hagel ist vorbei. Ganz wie der wetterkundige Jean-Pierre am Freitag gesagt hat. Mit diesen Aussichten will ich heute nochmal auf den Corvatsch hinauf, nochmal auf 3303 Meter, mal sehen, ob die Stimmung heute nicht eine andere ist. Und dann möchte ich auf dessen Hängen entlang über Silvaplauna und San Murezzan hinweg laufen und mal sehen, wo ich mein Nachtlager aufschlage.

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von der Coaz-Hütte nach Pontresina

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Um sechs Uhr sind die Bergsteiger aufgestanden und haben Frühstück bekommen, um halb acht gabs dann Frühstück für die Wanderer. Ich sass wieder mit dem Ehepaar aus Sargans und mit Susanna und Renate am Tisch und wir hatten in gemütlicher Runde z’Morgen. Susanna wohnt in Sils-Maria, „nebenan“ im Oberengadin und ist sehr oft und sehr gerne draußen und hat auch ein Gespür für magische Plätze und die Magie von Bergquellen.

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