Archive for the ‘im Val da Camp’ Category

vom Berninapass nach La Rösa

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Das Morgenglühen der gegenüberliegenden Gletscher hat mich heute früh begrüßt, als ich gegen sieben aufgestanden bin. Heute möchte ich Susannas Vorschlag folgen und einen Abstecher ins Val di Camp machen. Jetzt muss Fredis Vorschlag, der der Alp Grüm vorbeizuschauen, noch ein oder zwei Tage warten. Nach dem Frühstuck hab ich mich in Richtung La Rösa aufgemacht.

 

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von La Rösa ins Val da Camp

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„Nächster Halt: La Rösa.“ das Postauto fährt mich über den Berninapass und der Blick in das Val Laguné sieht heute viel freundlicher aus, als ich es letzte Woche verlassen habe. Die Bewölkung zieht auf, die Sonne kommt wieder raus und für die nächsten Tage ist schönes Wetter angekündigt. Von La Rösa aus erwische ich den „oberen Wanderweg“, wie Renate mir empfohlen hat.

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im Val da Camp

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Kuhglocken und das Rauschen des Baches haben mich die ganze Nacht begleitet. Aber diese Geräusche „verschwanden“, als ich langsam eingeschlafen bin und kamen ganz allmählich wieder in mein Bewusstsein, als ich aufgewacht bin. Es war recht kühl diese Nacht, ich hab gut drauf achten müssen, dass ich auch ganz auf der Isomatte liege. Und oben drüber hat der Schlafsack warm gegeben. Das Schwierigste war, als ich dann doch mal austreten musste, ich konnts nicht länger hinauszögern, aus dem warmen Schlafsack zu kriechen. Oooch nee, so kuschelig… Jetzt die kalten Klamotten anziehen? Aber meinen Faserpelz hatte ich mit im Schlafsack, der war schön warm und die dünne Hose ist auch schnell gewärmt.

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noch ein Tag im Val da Camp

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Ein Bergsommermorgen auf fast 2200 Metern Höhe: meine Nasenspitze wird kalt, ich muss sie mit in den Schlafsack nehmen. Gut dass ich die Kapuze vom Schlafsack aufhab, es kommt ein recht kühler Wind von den Bergen geflossen. Wie warm ich es hab im Schlafsack, schön kuschelig. Hmm. Ein bisschen Schaukeln… Dann mache ich die Augen auf, muss ein paar mal blinzeln, und sehe diesen Berg ohne Namen in der Morgensonne leuchten. Darüber der blaue Himmel. Darunter das Kar mit all dem vielen Geröll und Kies. Ein paar Felsnasen, die ungestüm ins Tal reiten wollen, gebremst von dem dunkelgrünen Wald. Sanft hügelig, die Felsen umklammernd. Guten Morgen. Was für ein Aufwachen 😀

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vom Val da Camp nach Poschiavo

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Mollig warm. Ich öffne die Augen. Oh, schon hell. Ich wollte doch früh das Zelt abbauen. Zehn Minuten, dann wache ich wieder auf. Mann, aufstehen. Alles nass hier. Aber – trara – ich hab meine Hose in den wasserdichten Sack vom Schlafsack getan, die ist trocken geblieben. Sehr praktisch, dass diese wasserdichten Säcke auch Feuchtigkeit abhalten. (wobei das meinem nicht eingepackten iPad nicht irgendwie stören würde, das tut fleissig seinen Dienst). Gut. Trockene Klamotten an, aufstehen, Feuerstelle. Lachen. Nee, das wird nichts mit dem Holz. Durch und durch feucht. Also meinen Notkocher angeschmissen und Wasser gekocht. Kalt hier. Ich hüpfe etwas rum, ich muss mich bewegen. Zum Wanderweg vor und nach rechts weiter über Steine balancieren, auf Wurzeln treten, so kam ich langsam auf Trab. Baum-Pause, einmal strecken, umdrehen, zurück zum Lager. Das Wasser kocht. Zeit fürs Frühstück.

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