zwei Tage in Carcassonne

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In der Jugendherberge hab ich nicht viel, aber gut geschlafen. Mir war viel zu warm, deswegen bin ich bis nach Mitternacht wach gelegen. Meinem Schienbein geht es gar nicht gut, das werde ich jetzt wohl ein paar Tage schonen müssen. Am Morgen hat mich mein Wecker wieder mal im Stich gelassen, aber ich war schon wach, um ihn zu beobachten. Noch vor Sonnenaufgang hab ich mich angezogen und bin durch die Altstadt von Carcassonne geschlendert.

Am Morgen wuseln die Reinigungsmaschinen durch die Stadt, sie wird geputzt und gesäubert, auf Hochglanz poliert, es fahren Lieferautos ein und aus, bringen Lebensmittel und Waren, alles bereitet sich drauf vor, dass auch heute wieder an Ansturm an Besuchern kommen wird.

Mit dem Sonnenaufgang stand ich draußen, vor dem großen Tor und habe die mächtigen Mauern im orangefarbenen Licht bewundert. Wie groß, mächtig, unbezwingbar diese Mauern sind. Und bei genauerem Hinschauen: was für ein Puzzle diese Mauern sind, fast schon ein Gefrickel.

Ich hab zugemauerte Fenster und Eingänge gesehen, schiefe Teile von Türmen, auf die später einfach drauf gebaut wurde, und doch macht alles einen steinernen, soliden Eindruck.

Die Schwalben ziehen in großen Schwärmen umher, genießen den beginnenden Tag ohne Menschenmassen, fliegen umher, tauchen durch die Luft, drehen Kreise, ziehen Bögen, steigen im Wind hinauf, lassen sich wieder zu den Mauern fallen, leicht, behende, schwebend. Ein Schwarm mit einer einzigen großen Choreographie.

Danach bin ich in die Jugendherberge zurück, ich wollte frühstücken, bevor die laute Menge der Schulklassen kommen. Ist mir nur fast gelungen, bei meinen letzten Schlucken Kaffee wurde ich noch von meinem Tisch „vertrieben“ und hab mich zu einer Engländerin und einer Japanerin an den Tisch gesetzt.

Danach Rucksack gepackt, Zimmer verlassen und mich gemütlich auf eine Bank gesetzt und gelesen. Noch eine Stunde, bis die touristischen Attraktionen öffnen, noch eine Stunde, die die Stadt von den Lieferanten und den umherlaufenden Katzen bevölkert wird. Wie gemütlich das sein kann, einfach Zeit zu haben und zu verbringen, ohne Hektik, ohne Ziel, was erreicht werden muss.

Und so hab ich auch die zwei Tage verbracht, nochmal eine Stufe weiter entschleunigt. Ich hab vor der großen Besuchermasse gemütlich auf einer Bank in der Altstadt gesessen und gelesen. Bin in aller Ruhe umher geschlendert, irgendwann kannte ich jede Gasse, jede Touristenattraktion, jeden Schleichweg. Irgendwann hab ich angefangen, auf diesen Schleichwegen, auf diesen „unbedeutenden“ Nebengassen, von A nach B zu gehen, irgendwann hatte ich heraus, wo die Menschentrauben stehen und wie ich um sie herum komme, ohne mich groß aufhalten zu müssen. Irgendwann hatte ich einen Überblick, wo die Gaukler und Strassenkünstler waren, die jede Stunde ihr Programm wiederholten. In der großen Kathedrale waren vier Sänger, die orthodoxe Gesänge zum Besten gegeben haben. Mit der Akustik dieser großen romanisch-gotischen Kirche war ihnen eine tolle Bühne gegeben:

 

Zehn Minuten sassen die Gäste ruhig in der Kirche und haben den Gesängen gelauscht. Zehn Minuten die Kirche bestaunen, die Akustik geniessen, zehn Minuten mal still sitzen und nicht in den Reiseführer gucken, zehn Minuten mal nicht durch die Stadt hetzen und steinerne Häuser betrachten. Zehn Minuten Pause-Taste und dann ging's für die meisten weiter mit der Stadtführung. Nur ich konnte sitzenbleiben und lesen, bis sie wieder ihren Gesang angestimmt haben. Und wieder war die Kirche voll mit Touristen, alle sassen sie wieder ruhig da und haben sich umgeschaut. Zehn Minuten Pause-Taste, dann hat sich das Publikum wieder ausgetauscht. Ich hab weiter gelesen und gewartet, bis die vier Sänger nochmal ihre Lieder anstimmten. Und tatsächlich: eine durchschnittliche Touristengruppe wird in etwa einer bis zwei Stunden durch die Stadt geführt und zieht dann wieder weiter. Das zu beobachten hat mir in den zweieinhalb Tagen schon ein bisschen das Gefühl von „meiner Stadt“ gegeben.

Ich hab auch solche eine Stadtführung mitgemacht, sogar die erweiterte Version über zweieinhalb Stunden, die auf Französisch und English nicht nur die mächtigen Mauern und den Aufbau der Altstadt erklärt hat, einige Häuser und deren Geschichte, architektonische Besonderheiten erläutert hat und natürlich die Geschichte erzählt hat, sondern auch über die Alte Brücke in die „Neustadt“, die Bastide St. Louis, führte und dort die gesamte Geschichte von Carcassonne skizziert hat. Bis zum Canal du Midi hinter, jetzt weiß ich wenigstens auch, wo der Bahnhof ist.

Eine andere Führung durch das Innere der Burg war mit einem Audio-Guide. Also zum selber herumlaufen und selber staunen, mit Nummern an den einzelnen Stellen, mit denen der Audioguide dann die zugehörige Geschichte erzählt hat. Inklusive weiterführende Informationen hinter der gelben, grünen oder roten Taste. Sehr gehaltvoll, sehr informativ und spannend erzählt. So macht mir das am meisten Spass. Ich musste nur schauen, dass ich asynchron zu den Touristengruppen laufe, was mir leicht fällt, denn für gewöhnlich bin ich langsamer unterwegs als die durchschnittlichen Touristen.

Nach meinem touristischen Programm war dann meistens Mittagshitze, ich hab mich entweder in den Schatten eines Baumes, hinter der Kirche links oder gar in die Kirche hinein verzogen, um in der Kühle mein Buch zu lesen. Einen Nachmittag wurde die Kirchenorgel neu gestimmt, das war noch nerviger, als zum zehnten Mal den orthodoxen Gesängen zu lauschen. Die Bank unter dem Baum war nicht sonderlich bequem, also musste ich mir etwas anderes suchen. Und wie ich so durch die Gassen schlenderte, lächelte mich ein junges Mädchen, Servierdüse in einem Gartenlokal, so nett an, dass ich mich dort niedergelassen hab und einen Kaffee und Wasser bestellt hab. Aber ihr English bestand fast nur aus dem Vokabular der Speisekarte und mein Französisch reicht auch gerade mal zum Wandern, so sind wir nicht wirklich ins Gespräch gekommen. Aber dort im Schatten zu sitzen und den Nachmittag lesend zu verbringen war auch so gemütlich, so dass ich das am nächsten Tag nochmal gemacht hab.

Als der Nachmittag wieder kühler wurde, schlenderte ich einmal durch die Touristenläden, schon erschreckend wieviel „Plastikmüll“ dort angeboten wird. Beziehungsweise das erschreckende ist ja eigentlich, dass die Leute sowas auch kaufen. Ich glaube, das meiste Spielzeug schafft es mit den Kindern vielleicht noch nach Hause, aber länger als den Sommer wird es definitiv nicht halten. So zogen viele Kinder mit billig tönenden Platikschwertern und -Schilden durch die Strassen. Wenn man die bewegt hat, haben die sogar versucht, wie Metall zu klingen, was aber irgendwie nicht so recht authentisch rüber kam 😉

Interessant fand ich noch, dass die Nationalitäten der Touristen an den beiden Tagen unterschiedlich war. Am ersten Tag dominierten English und Japanisch die Strassen, am nächsten Tag war sehr oft Russisch zu hören. Natürlich haben sich auch die Kellner der Lokale entsprechend angepasst, die meisten konnten die wichtigsten Floskeln in allen wichtigen Sprachen. Deutsch war am zweiten Tag öfter zu hören, mit dem Russisch zusammen. Ich fands noch interessant, dass ich hier eine stumme, anonyme Rolle einnehmen konnte. Ich musste nichts sagen und wenn doch mal, konnte ich mir aussuchen, ob ich das auf Französisch, English oder Deutsch hinbekomme. Im Restaurant abends haben die Kellner meistens französisch mit mir gesprochen. Und mit den Russen am Nebentisch English. Der Sprachgewandte in der Burg, der die Audioguides verteilt hat, hat mich auch gefragt, ob ich English verstehe, damit ich gleich seiner Erklärung zur Bedienung zuhören kann. Ich hab wahrheitsgemäss geantwortet und auch verstanden, war er sagte. Als er dann fertig war, hab ich ihn gebeten, meinen Audioguide auf Deutsch einzustellen, was ihn etwas verwirrt hat. Und meine Frage auf Deutsch, ob meine Kopfhörer auch passen würden, konnte er dann sogar auch auf deutsch beantworten. Das hat er sich wohl gemerkt, denn als ich nach etwa zwei Stunden (und sehr vielen Touristen später) den Audioguide wieder abgegeben habe, sprach er mich gleich auf Deutsch an, wie es mir gefallen hätte. Er konnte sich an mich erinnern.

Die Burg war eh die Schau. Die vollständigst erhaltene bzw. restaurierte mittelalterliche Burganlage, die seit der Römerzeit immer erweitert wurde, nicht nur gegen Angriffe von außen, sondern die Burgherren hatten auch Angst vor der Bevölkerung in der Stadt und haben die Burg auch nach innen gut abgesichert.

Da ist die innere Ringmauer, vollständig erhalten, die stammt ursprünglich von den Römern und wurde aufgestockt und erweitert. In einem Abstand von einigen Metern gibts die äußere Mauer drum herum, die wurde im Mittelalter hinzugefügt. Darin liegt die Altstadt und auf einem Felsen in der selben hatte man ein Schloss errichtet und dieses im Laufe der Jahrhunderte auch fortifiziert.

Da wurden nochmal Defensivgebäude, Mauern, Türme, Zugbrücken, Doppel-Tore und ein mächtig stabiler Bergfried hinzugefügt, so dass man hier so ziemlich alle militär-architektonischen Eigenheiten von knapp 2000 Jahren Geschichte bestaunen kann. Und das mit diesem Audioguide, der an jeder Stelle „wusste“, wo der Besucher stand und Erklärung wie „rechts oben sehen Sie dieses, wenn sie dort runterschauen, erkennen Sie jenes“ gegeben hat.

Und vor allem: eine Burganlage bestand ja nicht nur aus Steinen, sehr viel der Architektur im Mittelalter war aus Holz gemacht, die Wehrgänge mit den Löchern im Boden, die Holzbalken der einzelnen Stockwerke, der Rundgang im ersten Stock des Hofes, die Überdachungen. Hier in Carcassonne wurden eben auch diese Holzbauten wieder nachempfunden. Sogar die Dächer wurden wieder neu gedeckt, die ganze Burg wurde so aufgebaut, wie sie zu französischer Zeit im 13. Jahrhundert wohl bewohnt gewesen sein muss. Sehr schön gemacht, nach innen und nach außen, sogar nach weit außen vor die Stadt macht sie einen lebendigen Eindruck.

Einmal wollte ich wieder schlemmen gehen, ich hatte herausgefunden, dass es eine lokale Spezialität mit weißen Bohnen und Fleisch und Wurst drin gibt: Cassoullet. Ich hatte mir aus der Fülle der Restaurants schon Tage vorher eines ausgesucht, welches mir eine „mittelalterlichen“ Eindruck machte. Also bin ich am letzten Abend dorthin. Und ich als deutscher „Frühesser“ muss ja immer bis um sieben Uhr warten, bis die überhaupt mal aufmachen und bin dann auch noch der einzige Gast. Was ich aber als Vorteil sehe. Ich kam also ins Restaurant, was durchaus auch ein Museum hätte sein können. Altes Fachwerk war sichtbar, im Laufe der Jahrhunderte den einen oder anderen Brand überlebt, die Balken schwarz und angesengt, ein Kamin an der einen Seite, befeuert mit lecker riechendem Holz, die Wände hingen voll mit Wandteppichen, die schon ausgebleicht waren, und diversen Gerätschaften, Pfannen, Töpfen, Kellen, Gitarren, Lauten, Bildern, allem möglichem Schnickschnack. Das hat dem eh schon niedrigen Raum noch mehr Dichte gegeben, ich saß fast schon in der Ausstellung. Als ich zum Aperitiv einen Pastisse hatte, kamen die Live-Musiker und stimmten ihre Gitarren, spielten sich schonmal ein, wenn denn mal Gäste kommen würden. Mit dem Salat gaben sie auch schon ihre ersten Stücke zum Besten. Aber vom Salat war ich ja schonmal enttäuscht. Einfach so hingeklatscht, ich hatte das Gefühl, dass das ein Fertigsalat sei, der einfach auf einen Teller umgeladen wurde. Naja. Aber dann wurde es besser, die Musiker hatten sich langsam eingespielt, der Hauptgang, kam mit den Worten „Le Cassoullet…“, die Spannung wurde gehalten, die Bedienung ging zum Kamin, holte die Kartoffeln vom Rost und brachte sie mir an den Tisch „… et le pommes des terres.“ Wow. Kartoffeln vom offenen Feuer, darauf etwas Butter verlaufen lassen, dazu dieser, naja, Bohneneintopf mit Fleischeinlage. Lecker. Hat echt gut geschmeckt, ich war wieder zufrieden, der Salat war vergessen, war wahrscheinlich nur der heutigen Esskultur geschuldet. Und so löffelte bzw. gabelte ich die Bohnen mit den Kartoffeln, die Musik kam jetzt richtig in Fahrt und ich fühlte mich ein wenig an die Mittelalterwoche erinnert, die ich mit den Rollenspielern damals verbracht hab. Fehlte nur noch mein Olivenholz-Löffel. Naja, nüchtern betrachtet war das ein Arme-Leute-Essen aus dem Mittelalter, aber genau das wollte ich ja. Piekfein mit Tischmanieren, einem Stapel Tellern unter dem Tüpfelchen Delikatesse und drei Bestecken nebeneinander wollte ich gar nicht. Lieber dieses grobe, einfache mittelalterliche Essen, wo man die Bohnen mit der großen Kelle in seine Ess-Schale geklatscht bekommt und froh sein darf, dass da ein Stück Fleisch dabei ist. Ich war zufrieden. Dann ist es lustig geworden, als dem einen Musiker das Handy klingelte und der andere Musiker hat's aus seiner Hemdtasche gekramt, mitten unterm Lied, abgewiesen, und hat versucht, wieder in seine Begleitung zu finden. Ist ihm ein paar Akkorde lang nicht geglückt, der erste hat sich mit der Gitarre so gedreht, dass der zweite seine Griffe anschauen konnte. Kaum waren sie wieder synchron, klingelte es schon wieder, ein schneller Griff zum abwimmeln und wieder aktuellen Akkord und Rhytmus finden. Der erste kam vor Lachen fast aus dem Singen heraus (hat mich etwas an Elvis Presley erinnert, diese eine Aufnahme, wo er aus dem Lachen nicht mehr rauskommt) und als das Telefon das dritte Mal klingelte, war die Konzentration und Koordination der beiden dann ganz vorüber. Jaja, die moderne Technik im Mittelalter. So hatte ich bei meinen Bohnen und dem Glas Rosé auch meinen Spass und das Essen war fast schon ein Erfolg.

Zum Dessert hab ich mich für die Käseplatte entschieden. Die kam dann auch bald. Aber was ist das denn? Eine Ecke Camembert, noch eingepackt in seine Verkaufsverpackung, ein kleines Stück Ziegenkäse, ein ebenso kleines Stückchen Zwieback und das wars. Käseplatte?!? Verarschung. Und sowas in Frankreich. Sehr enttäuschend. Die Musiker waren grad am Telefonieren und machten Pause, die zwei Häppchen Käse war das Wort Dessert nicht wert und ich war ziemlich enttäuscht. Nachdem ich meinen Wein ausgetrunken hatte und bezahlt hatte, bin ich wieder gegangen. Aber der Hauptgang war in Ordnung und dafür war die Rechnung auch nicht überteuert. Ich hatte sogar schon überlegt, dass ich wohl etwas mehr für das Ambiente zahlen müsste, dem war aber nicht so. Also kein kompletter Reinfall, es war nur so, dass dieses Restaurant neben der einen Spezialität sonst nicht viel kann.

Und abends, als die Tagestouristen dann wieder weg waren, als wieder Ruhe in die Stadt eingekehrt ist, als nur noch die Übernachtungsgäste umher gelaufen sind, konnte ich mir wieder einen gemütlichen Sitzplatz suchen. Entweder an dem einen Brunnen, dessen Steine auch nach Sonnenuntergang noch ganz warm waren, oder auf der Stadtmauer mit dem weiten Blick über die untere „Neustadt“, das weite Tal bis hin zu den Schwarzen Bergen, den Montagnes Noir. Oder an der Kathedrale, an der der Gaukler auch wieder Mensch geworden ist und sich nach getaner Arbeit „ganz normal“ ein Eis geschleckt hat. Oder ich saß auf der Bank mit dem tollen Blick auf die Wehrtürme und die Brücke der Burg. Ich hatte „meine Stadt“ wieder für mich und konnte mir aussuchen, welches gemütliche Plätzchen ich zum Verweilen und Lesen nehmen möchte.

Ich weiß noch nicht ganz, was es war, aber diese zwei Tage kamen mir sehr lang vor, als wenn ich eine Woche lang diese Altstadt genossen hätte. Einen Teil dazu hat der fehlende Autoverkehr beigetragen, alles und jeder war zu Fuß unterwegs. Sicherlich auch die kleine Überschaubarkeit der Stadt, dass ich schon bald meine Wege und Schleichwege kannte. Und sicher auch die Zeit, die ich hatte, mit der ich mal die „Pause-Taste drücken“ konnte und dem touristischen Gewusel „von außen“ zugucken konnte. Und somit auch etwas hinter die Kulissen dieses mittelalterlichen Tourismus-Spektakels schauen konnte. Ich hab die Gaukler und die Sänger aus der Kathedrale „nach Feierabend“ gesehen, ich hab den (einen) Obdachlosen in aller Frühe im Torbogen eines kleinen Nebentores der Stadt schlafen gesehen, ich hab den morgendlichen Ver- und Entsorgungsrummel miterlebt und auch, wie sie alle geschaut haben, dass sie ja um neun Uhr fertig sind, damit die Kulisse ohne Autos ist, wenns es wieder ein „ganz normaler Tag“ mit Touristen wird, heute auf Russisch und Deutsch.

 

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