Urlaub in Gruissan

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Zur Abwechslung bin ich mal wieder am Meer. Südfrankreich. Dort, wo meine Auszeit eigentlich angefangen hat, dort, wo ich das erste Mal ernsthaft kündigen wollte. Und diesmal noch ein Stück weiter in Richtung Pyrenäen, Richtung Spanien, Richtung Compostela. Ich lasse mich von Markus in seinem Cabrio chauffieren, genieße fluffige Musik, den Sonnenschein, lasse mein Haar im Fahrtwind wehen und freue mich darauf, in ein paar Stunden am Meer zu sein.

Cabrio gefahren zu werden ist recht entspannend. Den ganzen Tag an der frischen Luft und an der Sonne, man riecht seine Umgebung wieder, wenn der gelbe Ginster blüht oder der Wald brannte, die Macchia duftet oder es nach Meer riecht, im offenen Cabrio bekommt man das wieder mit. Ich hab mein Kopftuch gegen die Sonne ausprobiert und auch den Sonnenhut sturmfest machen können. Jetzt hält der Hut bestimmt 130 km/h Windgeschwindigkeiten aus, ohne dass er mir vom Kopf fliegt oder der Bendel mich gar erwürgt. Zwischendrin gabs mal Pinkel- und Tank-Pause mit Brotzeit und Scheiben-Putzen. Da ist ganz schön warm geworden, als der Fahrtwind mal nicht mehr war.

32 Grad zeigt das Auto an, als wir in Südfrankreich in die Zielgerade am Meer entlang einbiegen. Wir haben schon überlegt, ob wir das Dach schließen sollten, weil es fast schon zu viel Sonne war. Das einzige Regengebiet, was wir gesehen haben, haben wir mit einem großen Bogen umfahren, außer drei Tropfen haben wir nur die eindrücklich dunklen Wolken mit dem Regenschleier gesehen. Und wie es drum herum schönes Wetter war.

Kaum hatten wir das Appartement bezogen, rissen wir uns die Klamotten vom Leib, sprangen in die Badehosen und ins Meer. Was für eine Erfrischung! Wenn auch im ersten Moment sehr kalt, ist das Wasser mit etwas Schwimmen angenehm geworden. Superfeiner Sand, keine Steine, keine Algen, keine Fische, keine Abwechslung. Strand von weit links bis weit rechts. Und keine Boje, zu der man morgens mal hin schwimmen könnte. Und kaum etwas los hier. Gut, wir sind gerade angekommen, aber es ist keiner am Strand und wir finden auch nur eine Sandburg, die allerdings auch schon geschleift wurde.

Wir tobten etwas im Wasser, sprangen und schwammen die sieben Stunden Sitzen aus unseren Körpern und genossen das Meer, als uns plötzlich auffiel, dass zwei Gewitter im Anmarsch waren. Eines über dem Meer und eines kam vom Land auf uns zu. Markus wollte erst abwiegeln, aber als es dann doch gedonnert hatte, sind wir sicherheitshalber aus dem Wasser gegangen. Auf dem Rückweg zum Appartement hat’s dann auch schon angefangen zu regnen. Angenehm war der Regen hier, wärmer als das Meer. Nachdem wir eh grad nass waren, sind wir gemütlich zurück geschlendert. Wie das duftet, wenn warmer Sommerregen auf Asphalt fällt, wenn er den Ginsterbüschen und Palmen Wasser bringt. Leider nur hat der Regen bald schon wieder aufgehört und aus der kurzzeitigen Erfrischung ist eine ganz dampfige Luft geworden. Das hat noch gedauert, bis die Nacht hereinbrach und die Luft wieder etwas abgekühlt hatte. Inzwischen hatten wir eine mitgebrachte Dose Ungarische Gulaschsuppe gegessen, eine Flasche Wein aufgemacht und uns auf unserer Terasse gemütlich eingerichtet. Und haben uns den ganzen Abend gefreut, dass wir wieder im Urlaub sind.

Am nächsten morgen hieß es erst mal ausschlafen. Danach gabs nur ein spartanisches Frühstück, denn außer Kaffee müssen wir noch alles einkaufen. Was wir dann gemacht haben. Aus der Rund-Tour zwischen Lidl, Super-U und Intermarché ist nichts geworden, wir sind im erstbesten und teuren Intermarché hängen geblieben. Danach war uns ganz schön heiß, gleich wieder nach Hause, Einkäufe in den Kühlschrank geschmissen und wieder in die Badehosen gesprungen. Aber einen Versuch kann ich jetzt endlich mal machen: mein Akkutank (der für die iPhone Akkus) ist komplett leer. Ich hab ihn gegen viertel vor eins mit dem Solarpanel in die pralle Mittagssonne gelegt. Mal sehen, wie lange es braucht, bis der Akkutank wieder voll ist, ich also wieder zwei iPhone Akkus voll Strom habe. Eigentlich ist es viel zu heiß, eigentlich sollten wir Siesta im Schatten machen, aber Markus nimmt seinen Sonnenschirm mit an den Strand und will ihn ganz vorne am Wasser aufbauen.

Ich konnte ihn dann überzeugen, dass die Brise auch weiter hinten am Strand noch weht. Ich hab zwei alte Pfosten eines Volleyball-Netzes gefunden, diese habe ich benutzt, mein Tarp aufzuspannen. Ich hab etwas experimentiert, herumliegendes Holz gesucht, damit ich die Leinen waagerecht und mit Blick aufs Meer aufspannen kann. Ich hab dann noch die seitlichen Leinen als First gepannt, die anderen mit kleinen Hölzern abgespannt, macht noch einen großen Flecken Schatten. Ich hab mich gespielt, wie ein Kind, dieses ausprobiert und mal so versucht, während Markus „wie ein Erwachsener“ in der Sonne gelegen ist. Bzw. mit dem Kopf unter seinem Sonnenschirm. Ich war froh, dass es den ganzen Nachmittag immer etwas Wind gehabt hat, so ist mir die Sonne nicht zu heiß vorgekommen. Und obwohl ich nur kurz Holz sammeln war und sonst eigentlich den Nachmittag im Schatten verbracht hatte, hatte ich mir am Abend einen Sonnenbrand auf den Schultern eingefangen. Zweimal waren wir noch im angenehmen Wasser, bevor wir wieder nach Hause gegangen sind. Nach dem Duschen und frisch machen haben wir Markus‘ Elektrogrill(!) angeworfen und die Würschtel gegrillt, die wir heute früh eingekauft hatten. Dazu etwas Salat und ein Baguette. Und Meeresrauschen und Aussicht von der Terasse.

Den Abend haben wir dann bei nicht nur einem Glas Wein und der Android-Programmierung verbracht. Zumindest so lange, wie der Akku von Markus‘ Notebook gehalten hat. Der Abend ist noch spät geworden, der Morgen danach fing entsprechend spät an. Mann, ist das heiss, wenn man aus dem kühlen Schlafzimmer gleich in die Mittagshitze kommt. Da lobe ich mir doch das Früh aufstehen mit der langsamen Gewöhnung am Vormittag.

Dann verschwand mein Handy und damit mein Blog in den Hintergrund. Ich hab noch dran gedacht, meiner Mutter zum Geburtstag zu gratulieren, aber sonst lag das Handy unbenutzt im Schlafzimmer. Aber so viel gab es auch nicht zu bloggen. Diese zwei Wochen waren erfreulich ereignisarm. Wenn mir alleine recht viel unterwegs passiert, viele Kleinigkeiten passieren, die es sich zu erzählen lohnt, so war unser Urlaub hier am Meer recht dünn ausgefüllt mit Anekdoten und Erlebnissen. Auch mal erfrischend, wenn nicht ständig etwas passiert. So hatte ich auch die Zeit, zwei Bücher zu lesen und mir zwischendrin Gedanken darüber zu machen. Und ich hatte Zeit und Musse, mich auf die Lektionen einzulassen, Markus das Programmieren beizubringen.

Die Tage verbrachten wir grösstenteils mit langem Ausschlafen, bis weit in den Vormittag hinein. Danach Frühstück auf dem Balkon und in der anschließenden Hitze hat sich Markus mit Sunblocker eingecremt und sich auf den Teutonengrill begeben. Ich hab diese Mittagszeit meistens unter dem großen Sonnenschirm auf unserem Balkon verbracht, mit meinem iPad und hab Bücher gelesen. Am Nachmittag bin ich dann auch an den Strand gegangen, ins Meer gesprungen, in den Wellen getobt und im weithin flachen Wasser umhergewatet. Wir haben den Strand bis zum rechten Ende erkundet, am nächsten Tag bis zum linken Ende, ansonsten war nich viel zu sehen. Weiter Sandstrand, viel Meer, keine Bäume, die Schatten gespendet hätten. Nach dem Abendessen haben wir uns dann an Markus‘ Programmierarbeit gesetzt und den Abend auf dem Balkon verbracht, während der Vollmond jeden Abend in weitem Bogen über uns gewandert ist. Noch später als der Akku vom Notebook leer war sind wir dann schlafen gegangen, um am nächsten Morgen ohne Wecker wieder bis weit in den Vormittag zu schlafen.

Einmal hat es geregnet, der Himmel war wolkenverhangen und grau. Sehr angenehmes Wetter für mich, sengte für einmal nicht die Sonne unbarmherzig vom Himmel. Ich bin aufgeblüht, während Markus das Wetter gar nicht toll fand. Aber der Regen war nicht heftig, immer wieder mal ein paar Tropfen, ich wäre ja auf dem Balkon sitzen geblieben, wenn mein iPad mich schon über und über mit bunten Wassertröpfchen auf dem Display übersät gewesen wäre. Aber kaum war ich drinnen, ist es auch schon wieder weniger geworden. An diesem Tag hat sich Markus durchringen können, doch ein paar Kilometer auf sein neues Auto zu fahren und wir sind ins nächste Dorf Gruissan gefahren, um uns Hafen und Altstadt anzuschauen. Auf der sich zentral in der Altstadt erhebenden Burgruine hatten wir zwar eine tolle Aussicht über das Fischerdorf Gruissan, die Lagunen und Salinen in der Umgebung, das interessante Spiel der Wolken (endlich mehr los als immer nur eintönig blauer Himmel) und das Meer.

Aber der Wind blies so heftig, dass wir die Kameras kaum ruhig halten konnten um ordentliche Fotos zu machen. Wieder unten in der windgeschützten Altstadt sind wir noch durch die Gassen geschlendert, haben den Friedhof besucht und hatten nach Markus‘ Verständnis für alte Dörfer schon bald „alles gesehen“.

Doch Gruissan hatte noch einen dritten Stadtteil (wir sind auch in Gruissan, Les Ayguades). Dieser dritte Teil, Gruissan-Plage genannt, ist die Pfahlbau-Siedlung auf einer Sanddüne zwischen Lagune und Meer. Hier sind wir noch durch gewandert, während die dunklen Wolken und der Wind Regen in unsere Richtung trieben. Gut, kann man das über dem weiten Land am Meer weit im Voraus sehen, so dass wir unsere Runde durch Gruissan-Plage so timen konnten, dass wir bei einsetzenden Regen gerade wieder am Auto waren.

Die Auto-freie Zeit wurde sonst nur durch die Fahrten zum Supermarkt unterbrochen, wir hatten ja ein Selbstversorger-Appartement und konnten bzw. mussten selber für uns sorgen. Damit wir aber nicht zu viel herumfahren, haben wir in diesem Urlaub für ein paar Tage im Voraus geplant und eingekauft. Es gab allerlei Sachen, von Markus‘ Würschteln, die er so gerne mochte, über Muscheln, die wir uns wieder selber gekocht haben, jeden Tag frisches Obst (zumindest für mich) und Gemüse (zumindest im Salat) bis hin zu Nudeln mit Tomatensoße und Parmesan drüber. Ich schwelgte wieder im Luxus, wir hatten eine Abwaschmaschine, wir hatten gerade und ebene Tische zum Vorbereiten und Essen, keine wackeligen Baumstämme an schrägen Hängen oder Feuerstellen, die auf Steinen balancieren. Nur das Besteck ging uns ständig aus. Eigentlich wäre unsere Wohnung für vier Personen konzipiert, aber trotzdem mussten wir fast jeden Tag die Abwaschmaschine anschmeißen. Markus hatte diesmal daran gedacht, genügend Spülmaschinen-Tabs mitzunehmen.

Gegen Ende der Ferien ist das Wetter dann schlechter geworden (oder angenehmer, je nach Sichtweise), am vorletzten Tag hat es schon zum Frühstück etwas geregnet. Naja, genieselt, aber es war bewölkt und es gab Niederschlag. Wir haben uns entschieden, nach Narbonne zu fahren und die Altstadt anzuschauen. Leider war ich nicht gut vorbereitet, wusste nicht so recht, was man dort anschauen kann, aber Markus hatte die Kathedrale im Sinn. In der Nähe hat uns sein Navi ein Parkhaus gesucht, nachdem wir das Auto dort abgestellt hatten, sind wir zu Fuß durch die Altstadt geschlendert.

Es war trocken und nicht heiß, ideales Besichtigungswetter. Unsere Spürnase hat uns bald zur Kathedrale geführt, in der wir uns umgesehen haben. Sie besteht aus mehreren Kapellen für verschiedene Heilige, die um einen großen zentralen Chor angeordnet sind. Die mittelalterliche Bauweise ist immer wieder faszinierend, so dermaßen hohe Wände, dass man kaum das Kreuzgewölbe der Decke sehen kann.

Und dieser Chor wurde an einer Seite von einer riesigen Orgel dominiert, deren Pfeifen in mehr als zwanzig Nestern angeordnet sind. Ganz schön eindrücklich.

Nach dem Kreuzgang und dem Garten kamen wir dann auf den Stadtplatz von Narbonne mit dem Hotel de Ville, dem Rathaus. Es war einiges los in der Stadt, in den kleinen Gassen der Altstadt wuselte es von Menschen. Wir sind noch durch die Gassen gestreunt und über einen Markt gelaufen, am Kanal entlang

und haben die Pont de Merchants besichtigt, die von innen wie eine normale Einkaufsstraße aussieht. Von außen kann man erkennen, dass sie doch eine bebaute Brücke über den Kanal ist. Bald hatten wir dann „alles gesehen“, waren auch gerade in der Nähe des Parkhauses und haben nach zwei Stunden beschlossen, wieder nach Hause zu fahren. (siehe auch den GPX-Track)

Im Appartement angekommen, das Wetter ist immer noch grau und die Gegend auf der Fahrt war geschwängert mit Wolken, wollten wir noch kurz zum Meer hinunter. Also Badehosen angezogen und zum Strand gelaufen. Die Luft ist trüb, man kann kaum zum Wellenbrecher auf der linken Seite sehen, der Leuchtturm von Gruissan auf der rechten Seite verschwindet ganz im Dunst. Im Landesinneren hängen inzwischen noch dunklere Wolken. Es geht ein recht ordentlicher Wind, es ist kaum einer am Strand. Das Meer ist aufgewühlt von den Wellen, die schäumend und tobend einen weissen Teppich bilden, die Gischt spritzt durch die Gegend, das ganze Wasser ist in Aufruhr. In diesen Spass sind wir hinein, haben uns mit mannshohen Wellen ein Kräftemessen geliefert. Naja, nicht wirklich Kräftemessen, eher ein Testen unserer Standfestigkeit. Und das nicht nur gegen die Wellen, die eine nach der anderen an Land tobten, sondern auch gegen die Strömung des Wassers zurück ins Meer, die uns oft die Füße weggezogen hat. So sind wir in den Wellen getobt, hindurchgetaucht, mitgeschwommen, haben uns tragen lassen und sind wieder dagegen angestanden. Alles in dem aufgewühlten Whirlpool des Meeres, jede neue Welle brach laut rauschend über sich zusammen kurz bevor sie uns erreicht hatte, ihre Schaumkrone füllte den weißen Teppich wieder auf, in dem wir umher tollten. Um uns herum die graue Stimmung eines frühen Schlecht-Wetter-Abends, dagegen hob sich das Weiss der Gischt noch mal besonders ab. Und ganz kurz kam sogar die Sonne noch heraus, zumindest ist es zwischendrin nochmal etwas heller geworden. Ich stand in der hellen, weissen Gischt, in dem Schaum vieler Wellen und hatte die dunklen Wolken um mich herum. Was für ein Kontrast. Doch da riss mich schon die nächste Welle fort, überspülte mich, schäumte um mich herum, ich stehe schon wieder auf als schon die nächste Welle angetobt kommt…

Nachdem wir genug von der heutigen Meersalz-Dosis hatten, sind wir wieder ins Appartement und unter die Dusche gegangen und haben uns dran gemacht, Abendessen zu kochen. Nach dem Essen rotteten sich die dunklen Wolken noch weiter zusammen und gaben eine Schwarze Front, aus der bald Blitze zuckten. Ein schönes Gewitter braute sich da zusammen, die Blitze wollten gar nicht mehr aufhören, das Wetterleuchten machte die Wolken von innen hell. Auch der Donner hatte gar keine Unterbrechungen mehr, es grummelte und grollte und schlug und fetzte und donnerte in einem fort. Wir schauten uns noch staunend und verwundert an, wie laut und nah das war. Und dann ging plötzlich ein Hagelschauer hernieder, dass wir uns kaum nach drinnen retten konnten! Und was für ein Hagelschauer! Die Luft war erfüllt von dem Schlagen und Aufprallen der Hagelkörner, die gut und gerne so groß waren wie Zwei-Euro-Münzen. Aber nicht flach, sondern Eiskugeln, Bälle, Geschosse, die locker imstande waren, die weißen Plastikstühle zu durchschlagen. Der Balkon war bald weiß von den Hagelkörnern, sie schlugen aufs Dach, auf den Tisch, auf den Boden auf, ein Lärm erfüllte die Luft, dazu das Donnern und Blitzen. Ich war echt froh, haben wir ein echtes Dach über dem Kopf. Mit der Hängematte und dem Superleicht-Tarp wäre ich ziemlich verratzt. Der Schauer hat vielleicht zehn Minuten gedauert, nicht lange aber ziemlich heftig. Der Weg zwischen den Häusern war ein grosser See, aus den Regenrinnen aller Balkone rauschte das Wasser, fast wie lauter kleine Wasserfälle. Der Pool ist übergelaufen, alles war überschwemmt, der Vorplatz der Rezeption stand unter Wasser und auch auf dem Minigolfplatz hatten sich große Seen gebildet.

 

 

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3 responses to this post.

  1. Posted by Matthias on 29. Mai 2012 at 06:12

    Cool! Nix mehr CH! Südfrankreich ist auch deutlich wärmer und schöner im Sommer.
    Viel Spass

    Antworten

  2. Und den Hagelschaden am Auto gibts nicht mehr? 😉

    Antworten

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